Alle Informationen zum Serienhit

"Star Trek: Picard": Darum geht es in der neuen Amazon-Serie

+
"Star Trek: Picard" läuft ab dem 24. Januar 2020 auf Amazon Prime Video.

Trekkies aufgepasst: Die brandneue Serie "Star Trek: Picard" ist endlich gestartet. Alle wichtigen Infos zum Inhalt und wo es die Serie zu schauen gibt, verraten wir hier.

  • In der Science-Fiction-Serie "Star Trek: Picard" werden die späteren Jahre im Leben von Jean-Luc Picard beleuchtet.
  • Er ist bekannt als Captain des Raumschiff Enterprise aus "Star Trek: The Next Generation".
  • Seit seinem letzten Auftritt auf der Bildfläche sind etwa 20 Jahre vergangen.

Worum geht es in "Star Trek: Picard"?

Jean-Luc Picard verbringt seinen verdienten Ruhestand in Frankreich auf dem Chateau Picard, einem Anwesen, auf welchem er seinen eigenen Wein anbaut und gemeinsam mit seinem Hund Number One entspannt seine Tage verbringt.

Ein Interview, welches er als ehemaliger Admiral mit der Presse führt, bringt jedoch Erinnerungen an seine Vergangenheit und die Umstände, die dazu führten, die Sternenflotte hinter sich zu lassen, wieder zum Vorschein. Doch, als ihn kurz darauf eine junge Frau aufsucht, die seine Hilfe braucht und eine besondere Verbindung zu seinem alten Freund Data aufweist, beschließt er, einzugreifen und wieder aktiv zu werden.

Ebenfalls spannend: "Star Trek: Picard" - Besondere Musikauswahl lässt Fans hellhörig werden.

"Star Trek: Picard" - Wer spielt mit?

In der Hauptrolle Jean-Luc Picard erleben wir Sir Patrick Stewart, der den legendären Mann im Dienst der Sternenflotte auch bereits in "Star Trek: The Next Generation" und sämtlichen "Star Trek"-Filmen dieser Ära verkörperte. Sein Charakter hatte vor dem Ende seiner Sternenflottenkarriere übrigens den höchsten Rang eines Admirals inne.

An seiner Seite sind unter anderem die britische Schauspielerin Isa Briones in einer ihrer ersten großen Rollen sowie Alison Pill als Dr. Agnes Jurati zu sehen. Letztere könnte einigen zum Beispiel aus dem Film "Scott Pilgrim vs. the World" bekannt sein. Darüber hinaus sehen wir Santiago Cabrera als Pilot Chris Rios, Harry Treadaway als Romulaner Narek und Michelle Hurd als ehemalige Agentin der Föderation.

Es treten aber auch einige bekannte Gesichter aus "Star Trek: The Next Generation" auf: So werden wir Brent Spiner als Androiden Data oder zumindest als dessen Bruder B-4 wiedersehen. Ebenso mit dabei sind Jonathan Frakes als William Riker, den wir lange Zeit als ersten Offizier an der Seite Picards an Bord der Enterprise kannten, sowie Marina Sirtis, welche damals als Schiffscounselor Troy diente. Darüber hinaus können wir uns auch auf Jeri Ryan als ehemalige Borgdrone Seven of Nine freuen, ebenfalls ein früheres Crewmitglied des titelgebenden Schiffes der Serie "Star Trek: Voyager".

Mehr lesen: Das sind die besten Serien des Jahrzehnts laut Bewertungen.

Autoren und Produktion von "Star Trek: Picard"

Das Ruder als Showrunner von "Star Trek: Picard" übernimmt Alex Kurtzman. Dieser zeichnete auch schon für die Serie "Star Trek: Discovery" verantwortlich. Das Autorenteam besteht aus James Duff, Diandra Pendleton-Thompson, Akiva Goldsman, Michael Chabon sowie Kirsten Beyer, Trevor Roth und Heather Kadin. Unterstützt werden diese auch von Rod Roddenberry, dem Nachkommen von "Star Trek"-Schöpfer Gene Roddenberry.

Als Komponist wurde mit Jeff Russo ein erfahrener Vertreter seiner Zunft angeheuert, der auch schon für "Star Trek: Discovery" und Serien wie "Fargo", "Legion" oder "The Night of" im Einsatz war. Zu den Regisseuren gehören ebenso einige Kenner des Franchise, allen voran Jonathan Frakes, der nicht nur William Riker im "Star Trek"-Universum darstellt, sondern auch neben einigen bekannten Serien wie Castle oder Burn Notice auch bei vielen Episoden diverser Trek-Serien bereits im Regiestuhl Platz nahm.

Lesen Sie hier: Disney+ startet früher als erwartet, so viel soll es in Deutschland kosten.

Wo kann ich "Star Trek: Picard" schauen?

Die US-Ausstrahlung erfolgt auf dem Bezahlsender CBS Access, international und somit auch in Deutschland sind die aktuellen Episoden schon 24 Stunden später auf der Streamingplattform Amazon Prime Video verfügbar. Diese werden dann ab dem 24. Januar im wöchentlichen Format online gestellt.

Insgesamt wird es zehn Episoden von "Star Trek: Picard" geben, die eine durchschnittliche Länge von 45 Minuten haben werden und sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchronisation angeschaut werden können. Dabei wird es zur Freude aller Fans aber nicht bleiben, denn eine zweite Staffel der Serie ist bereits offiziell in Auftrag gegeben worden.

Mehr erfahren: Illegal runtergeladen - Für diese Serien wollte 2019 niemand zahlen.

Die beliebtesten "Star Trek"-Filme laut IMDb

1. Star Trek (2009)
2. Star Trek Into Darkness (2013)
3. Star Trek II: The Wrath of Khan (1982)
4. Star Trek: First Contact (1996)
5. Star Trek IV: The Voyage Home (1986)
6. Star Trek VI: The Undiscovered Country (1991)
7. Star Trek Beyond (2016)
8. Star Trek III: The Search for Spock
9. Star Trek: Generations (1994)
10. Star Trek: Nemesis (2002)
11. Star Trek: Insurrection (1998)
12. Star Trek: The Motion Picture (1979)
13. Star Trek V: The Final Frontier (1989)

Auch interessant: Endlich! 3. Staffel von "Westworld" bekommt ein Startdatum.

Übrigens: Am selben Tag, an dem Star Trek Picard Premiere feierte (Freitag, 24. Januar), twitterte Donald Trump sein neues Space Force Logo - das peinlich an Star Trek erinnert.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Serienjunkies.de.

Das sind die Serien-Highlights von 2020

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare