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Amazon Prime Video: Oscar-nominierter Film jetzt kostenlos online verfügbar

Bei Amazon Prime Video können gekaufte Filme wieder aus dem Nutzerkonto verschwinden - ohne dass sie bereits angesehen wurden
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Bei Amazon Prime Video steht ein Anwärterfilm für einen Oscar nun kostenlos zum Streamen zur Verfügung.

Amazon Prime Video hat ein Geschenk für alle Film-Liebhaber. Ein für den Oscar nominierter Film ist aktuell gratis im Stream zu sehen.

Die diesjährige Oscar-Preisverleihung findet am 26. April statt. In der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ ist unter anderem „Time“ nominiert. Amazon hat den Film nun im Netz kostenlos zur Verfügung gestellt – und das auch für diejenigen ohne Prime-Abo.

Amazon Prime Video stellt „Time“ kostenlos auch bei YouTube zur Verfügung

„Time“ ist nicht nur in der Streaming-Bibliothek von Amazon Prime Video* verfügbar sondern momentan auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal. Dort lässt sich der Film ohne Anmeldung gratis ansehen. Höchstwahrscheinlich wird „Time“ aber nur für eine begrenzte Zeit auf YouTube verfügbar sein. Der Grund dafür ist vermutlich, dass der Oscar-Anwärter einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden soll, um so womöglich weitere Stimmen für die Academy Awards gewinnen zu können. Außerdem ist es für Prime Video selbst ebenfalls eine geeignete Werbemaßnahme.

Neben „Time“ sind als „Bester Dokumentarfilm“ ebenfalls folgende Titel für den Oscar nominiert: „Kollektiv – Korruption tötet“, „The Mole Agent“, „Mein Lehrer, der Krake“, „Sommer der Krüppelbewegung“. Letztere zwei sind beim Prime-Video-Konkurrenten Netflix verfügbar.

Welche nominierten Filme sonst noch bei Streamingdiensten zu sehen sind, verraten wir in einem separaten Artikel.

Lesen Sie auch: Absetzung beschlossen: Amazon Prime Video verliert beliebte Serie nach nur wenigen Staffeln.

„Time“: Darum geht es in der Doku

Produziert und inszeniert von Garrett Bradley, folgt „Time“ der Geschichte von Sibil „Fox“ Richardson, die für die Freilassung ihres Mannes Rob kämpft, der wegen seiner Beteiligung an einem bewaffneten Raubüberfall eine 60-jährige Haftstrafe verbüßt – obwohl niemand bei der Tat verletzt wurde. Sibil selbst saß dreieinhalb Jahre als Mittäterin im Gefängnis. Die Doku demonstriert, wie stark sich das Leben des Verurteilten und seiner Angehörigen durch die Haftstrafe verändert. Außerdem wirft der Film Licht auf die rassistischen Vorgehensweisen des Justizsystems der USA, bei denen nicht jeden Straftäter gleich behandelt wird.(ök) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant: Last One Laughing bei Amazon Prime Video: Wird es eine 2. Staffel geben?

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