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Urlaub in Griechenland: Touristen-Hotspots aufgrund der Hitze geschlossen

In Griechenland herrscht aktuell sengende Hitze. Daher haben einige archäologische Stätten nun nachmittags geschlossen – darunter auch die Akropolis.

Über viele beliebte Urlaubsländer Europas schwappt derzeit eine massive Hitzewelle. Besonders Griechenland ist betroffen: Manche Meteorologen rechnen laut tagesschau.de damit, dass der bisherige europäische Hitzerekord von 48 Grad bald gebrochen werden könnte. Diese Temperatur wurde am 10. Juli 1977 in Athen gemessen. Die anhaltende Hitze sorgt nun zudem dafür, dass beliebte Touristen Hotspots in Griechenland geschlossen werden.

Griechenland-Urlaub: Akropolis bleibt nachmittags geschlossen

Zahlreiche archäologische Stätten im Freien, allen voran die Akropolis in Athen, bleiben während der heißen Tage geschlossen. Das kündigte das griechische Ministerium für Kultur unter anderem auf seiner Webseite mit. Die Stätten sind seit Dienstag (3. August) bis einschließlich Donnerstag (5. August) von 12 Uhr bis 17 Uhr geschlossen. Normalerweise ist die Akropolis im Sommer von 8 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Ein Besuch dort kann aktuell aufgrund der sengenden Hitze allerdings gefährlich für den Körper werden. Daher ruft der der griechische Zivilschutz dazu auf, körperliche Anstrengungen tagsüber zu vermeiden.

Die Akropolis bleibt vorerst an heißen Tagen geschlossen.

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Einige Regionen Griechenlands von Waldbränden betroffen

Das Wetteramt in Athen rechnet laut einem Bericht der Deutschen Presseagentur noch bis zum Wochenende mit Temperaturen von bis zu 46 Grad. Erst ab Samstag sollen die Temperaturen langsam sinken – aber immer noch bei maximal 37 Grad liegen. Aufgrund der Hitzewelle warnt der Zivilschutz zudem vor einer hohen Waldbrandgefahr in weiten Teilen des Landes. Betroffen sind vor allem die Region um Athen, die Peloponnes, die Insel Kreta sowie die Agäisinseln.

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In der Nacht zum Dienstag hatte es die Feuerwehr unter anderem auf der Insel Rhodos, in einer Schlucht in der Nähe des Dorfes Maritsa, auf der Halbinsel Peloponnes und am Fluss Evros an der griechisch-türkischen Grenze mit größeren und kleineren Bränden zu tun. Touristische Anlagen seien aber nicht bedroht gewesen. (fk)

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Rubriklistenbild: © Slawek Staszczuk/Imago

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