Rabatte: Griechenland-Urlaub zum Schleuderpreis

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Die Tourismusbranche in Griechenland kämpft gegen leere Hotels und wegbrechende Umsätze.

Rabatte bis zu 30 Prozent: Mit Schnäppchenpreisen versuchen deutsche Reiseveranstalter, verunsicherten Urlaubern Griechenland schmackhaft zu machen.

Mit den Anbgeoten versucht die Branche Touristen in das Mittelmeerland zu locken, dessen wichtigster Wirtschaftszweig im Gefolge der Schuldenkrise in Bedrängnis geraten ist. Mittlerweile sind die Buchungszahlen nicht mehr ganz so trist wie noch vor einigen Monaten.

Eine Trendwende sehen zwar die wenigstens Anbieter. Sie hoffen aber, dass nach dem Wahlsieg der Euro-Befürworter in Athen die Bundesbürger ihre Zurückhaltung kurz vor Beginn der Hauptreisezeit noch aufgeben.

Die kuriosesten Fundstücke aus Hotelzimmern 

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„Wir setzen auf eine steigende Nachfrage, vor allem im Last-Minute-Geschäft“, heißt es beim größten deutschen Reiseveranstalter Tui. Die Buchungen für Griechenland hätten in den vergangenen Wochen angezogen. Der Wahlausgang sei möglicherweise ein erster Schritt, um das Vertrauen der Urlauber zurückzugewinnen, sagte ein Sprecher von Thomas Cook Deutschland. Alltours hat nach eigenen Angaben bei Griechenlandurlauben bereits die Trendwende im Juni geschafft. In den ersten zwei Wochen verzeichnete das Unternehmen ein Plus bei den Hellas-Buchungen von 13 Prozent.

dpa

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