Bis zu 30 Prozent teurer

Mietwagen-Preise in Spanien steigen mit Corona-Krise

Eine Frau fotografiert eine andere Frau vor einem Mietwagen am Meer in Spanien.
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Spanien-Urlauber müssen wegen der Corona-Krise mehr für einen Mietwagen zahlen.

Lange Zeit galt Spanien als El Dorado des Mietwagensektors. Dumpingpreise und Wild-West-Methoden kennzeichneten ihn, es hagelte immer wieder Kundenbeschwerden. Die Corona-Krise dürfte jetzt zumindest an den Preisen etwas ändern.

Mit dem Mietwagen zum Spottpreis für zwei Wochen Spanien*-Urlaub dürfte es ein für allemal vorbei sein. Kunden müssen sich bei Mietwagen auf Preisanstiege von bis zu 30 Prozent* gefasst machen, wie costanachrichten.com* berichtet. Schuld daran ist die Coronavirus-Krise.

Der deutliche Preisanstieg liegt daran, dass Anbieter die Mehrkosten für Hygiene und Schutz vor Ansteckungen mit dem Coronavirus* glatt auf die Kunden umlegen. Dazu kommt, dass die Firmen das komplett ausgefallene Ostergeschäft wettmachen müssen. Der Preisanstieg in Spanien sucht europaweit seinesgleichen: Nur Frankreich und Italien ziehen die Preise mit zehn beziehungsweise sechs Prozent ebenfalls kräftig an. Im europäischen Durchschnitt sinken die Preise allerdings um fünf Prozent. *costanachrichten.com ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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