Griechische Inseln

Kreta, Rhodos und Co. kein Corona-Hochrisikogebiet mehr – die aktuellen Regeln

Griechenland verfügt über einige Urlaubsinseln, die jährlich zahlreiche Reisende anlocken – und nun gehören sie auch nicht mehr zu den Corona-Hochrisikogebieten.

München - Neben einem Urlaub auf den Balearen oder Kanaren liebäugeln viele Deutsche dieses Jahr auch mit einem Urlaub in Griechenland. Besonders die Inseln stehen regelmäßig hoch im Kurs – wenn da die hohen Corona-Infektionszahlen nicht wären, mit denen das Land zwischenzeitlich zu kämpfen hatte. Und zwar hauptsächlich auf den Inseln. Nun hat sich die Lage vor Ort aber wieder beruhigt, sodass die Bundesregierung seine Einstufung der Inseln als Corona-Hochrisikogebiete wieder aufgehoben hat. Damit gehen vereinfachte Regeln für Reiserückkehrer einher.

Reiserückkehrer aus Kreta, Rhodos & Co.: Diese Corona-Regeln gelten jetzt

Die Bundesregierung hat am Sonntag (12. September) sowohl Kreta als auch die Südliche Agäis von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen. Dazu gehören unter anderem beliebte Reiseziele wie Rhodos, Kos, Mykonos oder Naxos. Griechenland ist damit wieder vollständig von der Liste der Risikogebiete entfernt worden. Für Urlauber bedeutet das vor allem eine Erleichterung bei der Heimkehr.

Reiserückkehrer von den griechischen Inseln haben es nun leichter bei der Einreise nach Deutschland.

Ab sofort müssen ungeimpfte oder ungenesene Reisende sich nach der Ankunft in Deutschland nicht mehr in Quarantäne begeben. Es gilt nur noch die 3-G-Regel – also die Vorlage eines Nachweises über eine Impfung oder Genesung bzw. ein negatives Testergebnis. Ein Antigenschnelltest darf maximal 48 Stunden alt sein, während der PCR-Test maximal 72 Stunden zurückliegen darf.

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Alle Reisenden ab zwölf Jahren aus Deutschland müssen bei der Einreise nach Griechenland einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt ist oder einen Schnelltest, der maximal 48 Stunden alt ist. Alternativ können ein Impf- oder ein Genesenennachweis vorgelegt werden. Zudem gilt eine Online-Anmeldepflicht über das „Passenger Locator Form“, aus dem ein QR-Code generiert wird. Dieser muss beim Check-in oder Boarding vorgezeigt werden. (fk)

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Rubriklistenbild: © Imago

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