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Gotthard-Straßentunnel im April für einige Nächte gesperrt

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Der Gotthard-Tunnel ist ab April für Autofahrer mehrere Nächte nicht passierbar. Foto: KEYSTONE/Sigi Tischler/dpa/Archiv

Gern wird der Gotthard-Straßentunnel als Nadelöhr Europas bezeichnet. Und tatsächlich gibt es bei der Durchquerung oft Probleme. In den kommenden Monaten müssen sich Autofahrer etwa auf nächtliche Sperrungen einstellen.

Göschenen (dpa/tmn) - Der Schweizer Gotthard-Straßentunnel wird in den kommenden Monaten wegen Wartungsarbeiten nachts immer wieder gesperrt. Reisende, die die A2 von Luzern nach Chiasso befahren, sollten dies bei der Planung ihrer Route berücksichtigen, rät der ADAC.

Laut der zuständigen Straßenbehörde beginnen die ersten Sperrungen in der Nacht vom 9. auf den 10. April - voraussichtlich zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr. Auch in den drei folgenden Nächten wird der Tunnel gewartet. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Wer die Strecke jedoch tagsüber sowie am Wochenende fährt, ist davon nicht betroffen.

Über die San-Bernardino-Route A 13 Chur können Autofahrer die Sperrung großräumig umfahren. Die nächstgelegene Ausweichroute ist der Gotthard-Pass. Diese Strecke steht Autofahrern aber erst nach dem Ende der Wintersperre wieder zur Verfügung - ab Mitte oder Ende Mai.

Die Nachtsperrungen finden jedes Jahr im Frühling und im Herbst statt - in dieser Zeit wird der Tunnel gewartet. Autofahrer müssen im Juni, September und Oktober nachts mit weiteren Sperrungen rechnen.

Geplante Sperrungen im Überblick

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