Studie

Diese Flitterwochen-Ziele führen am häufigsten zu Scheidungen

Bungalows auf den Malediven.
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Ab ins Paradies? Für die Flitterwochen vielleicht keine gute Wahl.

Flitterwochen gehören einfach zu jeder Hochzeit dazu. Aber seien Sie vorsichtig bei der Wahl des Reiseziels – manche scheinen nämlich Scheidungen geradzu zu provozieren.

Wer einen guten Start in die Ehe und ein harmonisches Zusammensein genießen möchte, muss bei der Wahl des Flitterwochen-Ziels offenbar gut aufpassen. Manche Destinationen führen nämlich laut einer Studie häufiger zu Scheidungen als andere.

Flitterwochen: Erhöhte Scheidungsrate von Reiseziel abhängig?

Sandstrand*, Städtereise oder Safari? Das Portal Compare.bet hat 3.100 geschiedene oder getrennt lebende Paare aus der ganzen Welt nach ihrer Flitterwochen-Destination befragt. Die Ergebnisse dazu wurden im November 2020 veröffentlicht und lassen Urlaubsziele an tropischen Urlaubsorten mit viel Strand und Sonne eher schlecht dastehen. Tatsächlich scheinen solche paradiesischen Zustände ein frischvermähltes Paar eher wieder auseinanderzutreiben. Ob es die erdrückende Zweisamkeit auf einer einsamen Insel ist oder einfach der erste gemeinsame Urlaub, die den Beteiligten zu schaffen macht, ist nicht klar – genauso wenig, ob die Betroffenen das Flitterwochen-Ziel als Auslöser für die Scheidung sehen oder ob es sich einfach um Zufälle handelt. Trotzdem sollten Sie sich vielleicht bei der Wahl Ihres Reiseziels von folgenden Destinationen fernhalten.

Bei diesen Flitterwochen-Zielen ist die Scheidungsrate besonders hoch

  1. Malediven: 20 Prozent
  2. Marrakesch: 17 Prozent
  3. Bora Bora: 13 Prozent
  4. Bali: 10 Prozent
  5. Mauritius: 8 Prozent
  6. Lappland: 7 Prozent
  7. Santorin: 5 Prozent
  8. Venedig: 5 Prozent
  9. Dubrovnik: 4 Prozent
  10. Buenos Aires: 4 Prozent
  11. Cancún: 3 Prozent
  12. Bangkok: 1 Prozent
  13. Napa Valley: 1 Prozent
  14. Maui: 1 Prozent
  15. Nairobi: 1 Prozent

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Mehr Action statt Sandstrand? Flitterwochen mit geringen Scheidungsraten

Wie es scheint, sind Reiseziele, die potenziell mehr Action und Vielfalt bieten, ein besserer Garant für eine glückliche Ehe – so scheinen Städtetrips nach Bangkok oder Nairobi weniger Scheidungen hervorzurufen. Auch ein Ausflug ins Weinanbaugebiet Napa Valley ist offenbar besser als paradiesische Reiseziele. Oder aber Sie wählen ein Flitterwochen-Ziel, das gar nicht auf der Liste auftaucht – diese sind womöglich gänzlich vor Komplikationen gefeit. (fk) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Flitterwochen planen

Von Flitterwochen kann man aufgrund der Corona-Pandemie aktuell nur träumen – aber das muss Sie nicht vom Planen abhalten. Mit dem Handbuch „Ab in die Flitterwochen!“** (werblicher Link) sind Sie perfekt vorbereitet.

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