So nah, so gut: Bayerische Kurorte

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Salz auf der Haut: Spezialität des Kurorts Bad Reichenhall ist die Sole. Das Salz, das 250 Millionen Jahre in der Tiefe der bayerischen Alpen ruhte, ist reich an Mineralien und Spurenelementen. Im Spa der Rupertus-Therme kommt es auch als Peeling-Massage zur Anwendung.

Die Römer haben’s erfunden. Schon vor 2000 Jahren entspannten Caesars Gladiatoren von ihren anstrengenden Feldzügen im Thermalwasser der heutigen Bäder Bad Gögging und Bad Abbach.

Überreste des von Kaiser Trajan in Bad Gögging errichteten Bads können heute noch in der Andreaskirche besichtigt werden.

Neben Bad Gögging und Bad Abbach gehören dem bayerischen Golfund Thermenland, das sich über das Deggendorfer Land, Dingolfing- Landau, die Ferienregion Rottal-Inn, die Landkreise Kelheim, Landshut, Straubing-Bogen und das Passauer Land erstreckt, noch Bad Griesbach, Bad Birnbach und Fad Füssing an.

Bad Füssing etwa ist mit rund drei Millionen Übernachtungen im Jahr und einem Stammgästeanteil von 75 Prozent inzwischen zu Europas beliebtesten Kurbad avanciert.

Was den Ostbayern ihr Golf- und Thermenland, sind den Oberbayern ihre Edelweißthermen, zu denen sich die Kurorte Berchtesgaden, Bad Endorf, Bad Aibling und Bad Reichenhall mit der Rupertus-Therme gehören. Ihre Spezilität ist die Sole, das Heilsalz des Urmeeres aus der Tiefe der Alpen, das man atmen, darin baden oder es zum Einreiben verwenden kann, und das für das Immunsystem, die Haut, die Gelenke und die Atemwege ein reines Wundermittel ist.

ch.

 

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