Die zehn schönsten Strecken für Selbstfahrer

Mit dem Auto ans Ende der Welt

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Die Strecke mit dem Auto genießen.

Die Fahrt mit dem Auto lässt einen Straße und Land besonders intensiv erleben. Da wird der Weg zum Ziel. Die zehn schönsten Auto-Strecken, die irgendwo ans Ende der Welt führen.

Kap der Guten Hoffnung
Ausgangspunkt einer Tour zwischen zwei Ozeanen ist Kapstadt. Vorbei am Tafelberg geht’s zum Ufer der False Bay und über den kurvenreichen Boyes Drive zu den Pinguinen vom Boulders Beach. Auf dem Rückweg vom Kap wählt man mit dem Chapman’s Peak Drive eine der schönsten Küstenstraßen der Welt.

Cap Formentor
Im Norden Mallorcas führt die Straße von Port de Pollenca aus 13,5 Kilometer an der eindrucksvollen Steilküste entlang zum Cap Formentor. Die bizarre Felslandschaft liegt dann am nördlichsten Ende der Insel.

Ninety Mile Beach
Eigentlich ist der Ninety Mile Beach an der Westküste der neuseeländischen Nordinsel nur 55 Meilen, also etwa 88 Kilometer, lang. Der Strand ist offiziell als Straße ausgewiesen und die Einheimischen wissen genau, wann man bei Ebbe wo langfahren kann.

Ushuaia
Mehrere tausend Kilometer führen durch Argentinien und Chile zur südlichsten Stadt der Welt. Von Buenos Aires auf der inoffiziellen Panamericana an die Magellanstraße, dort mit der Fähre nach Chile übersetzen und weiter nach Ushuaia fahren. Auf dem Rückweg unbedingt den Nationalpark Los Glaciares mit seinem Naturwunder Perito Moreno Gletscher besuchen, das Weltkulturerbe am Ende der Welt.

Färöer-Inseln
In Tjornuvik endet das Straßensystem der Färöer-Hauptinsel Streymor. Der Ort ist nach Osten ausgerichtet, hier scheint nur morgens die Sonne. Aber es gibt einen wunderbaren Ausblick auf Risin und Kellingin, zwei etwa 80 Meter hohe Basaltsteinsäulen, die der Legende zufolge ein versteinertes Riesenpaar sind, die auf ewig sehnsüchtig ihrer Heimat entgegensehen.

Grand Canyon
Von Las Vegas aus südlich über I 515 und US 93, Richtung Whitehills auf den Highway 145, links abbiegen und der Beschilderung Grand Canyon/Eagle Point/Skywalk folgen. Mit einem Shuttle- Bus kommt man zum Sky Walk, dem höchsten Balkon der Welt, der einmalige Ausblicke aus schwindelerregender Höhe auf bizarre braunrote Formationen bietet.

Italiens Stiefelspitze
Auf dem Capo Vaticano versammeln sich allabendlich nicht nur Touristen, um der Sonne beim Untergehen zusehen zu können – bei schönem Wetter mit freiem Blick Richtung West auf das Mittelmeer und den Stromboli. Eine Rundtour in Kalabrien führt an verträumten Bergdörfern, bunten Obstplantagen und einsamen Badebuchten entlang. Traumhafte Panoramablicke und leckere süditalienische Küche laden einfach nur zum Ausspannen und Genießen ein. 

Dempster Highway
Auf den 740 Kilometern des Dempster Highways von Dawson City bis Inuvik liegen nur drei Tankstellen. Von Meile zu Meile verändert sich die Natur und wird immer schroffer. Nur alle paar Stunden ist mit Gegenverkehr zu rechnen. Von Juni bis August scheint 56 Tage lang die Mitternachtssonne, dafür ist es im Winter wochenlang vollständig dunkel.

Cabo de São Vicente
Am äußersten Südwestzipfel Europas hörte vor etwas über 500 Jahren die bekannte Welt auf. Heute bleibt es eine faszinierende Vorstellung, dass 5000 Kilometer Richtung Westen nichts als Wasser kommt. Die portugiesische Küste ist gespickt mit schroffen, steilen Felsen, Badebuchten sind eine Ausnahme, obendrein ist es sehr windig. Am meisten sieht man auf einer Rundtour von Lagos über Sagres und Cabo de Sao Vicente an der Atlantikküste Richtung Alfambras zurück nach Sagres.

Frankreichs Westküste
Sturmumtoste Klippen, die Atlantikküste in der Bretagne macht einen sehr wilden Eindruck. Von Mont St. Michel über Dinan und Morlaix vorbei an idyllischen Dörfern, Seebädern und steilen Küsten nach Lesneven fahren und von hier aus über die Ufer der Aber an die äußerste Westküste Frankreichs. Die Brandung tost wild durch Felsen und Riffe, selbst bei ruhiger See toben die Wellen hier in einem beeindruckenden Spektakel. Und bei Ebbe zieht sich der Atlantik vollständig zurück. 

Quelle: holiday autos

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