1923 Kilometer durch China

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Nur Mut: Mit Mao-Käppi, Bilderwörterbuch und chinesischem Führerschein geht tz-Redakteurin Ulrike Schmidt von Shanghais Prachtpromenade „The Bund“ auf die „Q 3 Trans China Tour“ – 20 brandneue Audis sind dabei.

Das Reich der Mitte ist in aller Munde. Als Zukunftsmarkt der Luxus- und Autoindustrie, als Land der Megacitys und großer Kulturgeschichte.

Doch China individuell mit einem Auto zu erfahren, ist und bleibt eine Ausnahme, die dem Ingolstädter Autobauer Audi für die „Q3 Trans China Tour“ gewährt wurde. tz-Redakteurin Ulrike Schmidt war dabei:

Ja, es gibt sie noch – die letzten großen Abenteuer, die noch nie einem Wettstreit von Urlaubserzählungen standhalten mussten, weil sie der Nachbar einfach noch nicht erlebt haben kann; wo die eigene Erzählung noch Uraufführung und ganz ohne Superlativismus auskommen darf. Eines der letzten großen Abenteuer: Autofahren in China!

Mit dem Auto von Shanghai nach Shenzhen

Mit dem Auto von Shanghai nach Shenzhen

Was bisher für Ausländer ohne chinesische Führerscheinprüfung unmöglich war, machen ab 2012 befristete Ausnahmeregelungen möglich. Doch der Ingolstädter Autobauer Audi hat Vorsprung durch jahrzehntelange Präsenz und lud jetzt zur „Trans China Tour 2011“ quer durch den wichtigsten Zukunftsmarkt der Autoindustrie. Und zwar mit dem neuen kompakten Geländewagen Q3.

Der chinesische Führerschein von Ulrike Schmidt

tz-Redakteurin Ulrike Schmidt war eingeladen, in vier Tagen die 2000-km-Teilstrecke zwischen den Megacitys Shanghai und Shenzhen (bei Hongkong) zu fahren – entlang der reichen Südostküste Chinas – über die Millionenstädte Hangzhou, Fuzhou und Xiamen. Auf Autobahnen, Landstraßen und wilden Pisten... Zwanzig Q3 im angesagten Samoa-Orange stehen fein säuberlich aufgereiht an Shanghais Prachtpromenade The Bund – vor der imposanten Glas- und Stahl- Kulisse der höchsten Wolkenkratzer der Welt. 23 Millionen Menschen leben hier – und bewegen sich im öffentlichen Raum. Zu Fuß, in Bussen, Autos und Lastern, auf Mopeds und Rädern. Und hier müssen wir durch! 40 Journalisten aus aller Welt in 20 Geländewagen.

1923 Kilometer: Von Shanghai führt die „Trans China Tour“ von Audi Richtung Süden bis Shenzhen bei Hong Kong.

Das Nervenflattern steigt mit dem morgendlichen Briefing der Tour-Organisatoren, der Einweisung in Chinas Straßenverkehr. Vor jedem Satz ein „Achtung!“: Auf der Autobahn seien Fußgänger unterwegs; auch Falschfahrer; es werde nicht nur links, genauso auch rechts überholt – ja sogar am Standstreifen. Die Hupe sei unbedingt und eher nicht mit deutscher Bedachtsamkeit zu benutzen. Mopeds, Fußgänger, Busse, Fuhrwerke und andere Fahrzeuge würden die Kreuzung auch queren ohne auf den Verkehr zu achten. Und anstatt „rechts vor links“ sei die generelle Regel: „Jeder freie Platz muss gefüllt werden.“ Zusammengefasst: Vorfahrt hat, wer im Fluss ist!

Man hat uns gewarnt. Und für alle Notfälle ausgestattet: Toilettenpapier, Wasser, CB-Funk, chinesisches Handy, GPS-Ortung, Notgeld in Yuan – und natürlich Navi. Auf Deutsch. In China. Und dann geht’s auch schon los: 10 Uhr. Start der ersten Etappe von Shanghai-Mitte Richtung Süden nach Hangzhou. 350 km in fünf Stunden. Klingt komfortabel.

Die erste Straße links, die nächste rechts: Und schon sind wir mit unseren 211 PS mitten in der Rushhour einer Stadt, die niemals ruht. Fünf Spuren. Alle voll. Die 20 Audis haben sich nach wenigen Minuten aus den Augen verloren. Das Navi leitet uns durch Wohnturmschluchten wie in einem Science-Fiction, über Ab- und Zufahrten, die wie Spiralen immer neue Ebenen ansteuern.

Schnell wird klar – die Warnungen waren kein bisschen übertrieben: Auf Chinas Straßen hat der Stärkere Vorfahrt – der Laster vor dem Auto. Und der Mutigere. Derjenige, der Nerven genug hat, sich auf zwei Zentimeter Abstand im fließenden Verkehr mit Hupe einzureihen oder den Nebenmann mit Nachdruck von der Spur zu drängeln. Und derjenige, der sich angstfrei und ohne Zaudern diesem großen Fluss hingibt. Man könnte sagen: Fahren in China ist Philosophie. Und Anarchie.

Das Individuum zählt eher wenig. Weder in den Verkehrsadern einer solchen Megacity, noch in den Wohnwaben der Betonhausschluchten. 1,3 Milliarden Menschen leben in China, und Kommunismus ist immer noch Staatsziel – trotz allem kapitalistischen Wirtschaftens.

In den eineinhalb Stunden, die es dauert, durch die 23-Millionen-Metropole Shanghai zu navigieren, um dann auf der Autobahn Richtung Süden endlich mal Gas bis zum Tempolimit 120 geben zu können, drängen sich zwei Fragen auf: Warum tragen, trotz aller Gesetzlosigkeit auf den Straßen, die Autos kaum Beulen davon? Und warum sind hier die Autobahnen so schön und leer?

Zumindest die Ortsnamen sind in lateinischer Schrift zu lesen – in besonderen Gefahrensituationen warnen auch englischsprachige Schilder, wie hier, vor dem Einschlafen

Zumindest letztere ist bei der ersten Mautstation schnell geklärt: Autobahnfahren ist teuer in China. Rund sechs Euro pro 100 Kilometer. Dabei beträgt das Pro-Kopf-Einkommen gerade mal 6050 Euro im Jahr. Andererseits gibt es fast eine Million Euro-Millionäre im Reich der Mitte – Tendenz sprunghaft steigend. Deshalb ist das der Zukunftsmarkt für Europas Luxusindustrie. Audi ist seit über 20 Jahren mit einem eigenen Werk in Changchun präsent, verkauft jedes Jahr 300 000 Fahrzeuge. Und zumindest auf der Autobahn ist noch viel Platz für das neue Statussymbol der Chinesen. Eng wird’s nur, wenn sie plötzlich gesperrt wird – wie in unserem Fall für einen Staatsgast, der freie Fahrt in der nächsten Stadt haben soll. Oder, wenn sich ein Crash ereignet hat. Dass ein Unfallopfer allerdings schnell einen Arzt sieht, scheint unwahrscheinlich. Denn der Chinese parkt, sobald sich ein Stau bildet, den Standstreifen unverzüglich zu. Aus Prinzip, wenn auch verboten. Wir haben für alle Fälle einen eigenen Arzt im Konvoi: Dr. Matthias Stierle aus Ingolstadt.

Nichts geht mehr: Autorin Ulrike Schmidt mit Co-Pilot Hendrik Lakeberg aus Berlin im chinesischen Stau.

Einen Stau nimmt der Einheimische, wie überhaupt das Verkehrschaos mit Langmut: Der chinesische Fahrer schimpft und gestikuliert nicht wie ein Irrer, packt stattdessen den Reis für die Brotzeit und einen Klappstuhl aus – und spielt mit anderen Stauopfern auf der Straße Karten. Dass das geschmolzene Eis des Fischtransporters derweil stinkend über die Autobahn rinnt – niemand nimmt Notiz. Und wenn’s nach eineinhalb Stunden endlich weitergeht – bleiben der Rest von der Brotzeit und vom Kartenspiel einfach liegen. Dafür gibt’s viele fleißige Hände am nächsten Morgen, die die Autobahn per Hand fegen! Straßenkehrer, Wanderarbeiter – Fußgänger begegnen einem ständig. In Deutschland gäbe es eine Verkehrswarnung im Radio.

Im Dunst fahren wir auf die Hangzouh Bay Bridge – die zweitlängste Überseebrücke der Welt! 36 Kilometer über eine Bucht. Wow! Der Name der Brücke, Ortsnamen überhaupt, sind in lateinischer Schrift angegeben und manche Gefahrenquellen sogar auf Englisch, wie „Don’t drive tiredly“, „Fahren Sie nicht schläfrig“. Was bei 36 Kilometer Fahrt über Wasser durchaus geboten ist. Viele Buicks sind auf Chinas Straßen zu sehen. Die Marke des amerikanischen Automobilkonzerns General Motors hat in China die längste ausländische Fahrzeugtradition. Seit 1929 unterhält GM in Shanghai ein Vertriebsgeschäft. Denn der letzte Kaiser von China, Pu Yi, fuhr Buick. An deutschen Premiumautos sind vornehmlich Audis zu sehen: 95 Prozent der Chinesen kennen und schätzen die bayerische Automarke. Für viele der Traum aller Träume.

Im Schnitt alle 60 Kilometer fahren wir an einer Raststätte vorbei – das beruhigt. Der Liter Benzin kostet umgerechnet 87 Cent. Viel Geld in einer Welt, wo die Mehrheit arm ist. Gleich an der ersten Tankstelle wird unser Q3 schnell umstellt: von Menschen, die einfach nur mal schauen, den Wagen fotografieren und sich mitfreuen wollen. Von Neid keine Spur. Offene Bewunderung auf chinesisch. Luxusgüter – das sind die neuen Ikonen der chinesischen Gesellschaft – im Arbeiter- und Bauernstaat, wo vor wenigen Jahren noch der Mao-Blaumann en vogue und ein Anzug verpönt war. Heute sind in allen größeren Städten Louis Vuitton oder Cartier mit XXL-Läden vertreten, wie sie in Deutschland gar nicht zu finden wären.

Die Raststätte – sie wurde für einige Kollegen zur mehrstündigen Spaßbremse, wie es über CBFunk in unseren Wagen rauscht: Ein eifriger Polizist kontrollierte die Führerscheine und vermutete Fälschung, denn in China wird der Lappen nur für eine der 22 Provinzen ausgestellt und gilt nicht im ganzen Land, wie unserer, der auf drei Monate begrenzt ist. Um die Rechtmäßigkeit festzustellen, mussten die Kollegen aufs Revier ...

Und ich aufs Klo. Der erste Eindruck, den das Toilettenhäuschen an der Raststätte macht: Es ist relativ sauber, kostet aber im weiteren Verlauf Überwindung in der Anwendung. Eine Rinne im Boden durchzieht das Toilettenhäuschen, darüber eine Reihe von – für europäische Verhältnisse – niedrigen Sichtwänden, was die Chinesinnen durchaus amüsiert. Am besten mitlachen!

Aber was ist das schon, auf dem Weg zur „schönsten Stadt der Welt“, wie Marco Polo im 13. Jahrhundert Hanghzou fand. Freilich, von den prächtigen Palästen ist bei der Fahrt in die Stadt nichts mehr zu sehen – heute sind die Paläste Wohnsilos, die möglichst viele Menschen auf möglichst kleinem Raum vereinen, in Beton gegossene Lebenszwänge. Allein der Westsee, eingerahmt von spitzen grünen Hügeln, vermittelt ein wenig von der Romantik chinesischer Landschaftsmalerei. Kostbare Naturidylle in der Bauwüste.

Vollbremsung! Ein Bus donnert von links auf die Straße, ohne auf den Verkehr der Hauptstraße zu achten. Aufregen tut sich keiner – nur hupen. Der Chinese respektiert, wenn sich der andere im Chaos einen Platz erobert.

Vorfahrt am Hotel Hyatt Regency am See. Überlebt! Zumindest den ersten Tag, dem ein neuer, 640 Kilometer gen Fuzhou folgt. Hauptsächlich Autobahn. Berge. Zahllose Tunnel, die einem am Anfang einen mords Schrecken einjagen, wenn es wie Gottes Stimme aus dem All in den Tunnels auf chinesisch tönt: „Schalten Sie Ihr Licht an! Wechseln Sie nicht die Spur! Beachten Sie die Geschwindigkeit!“

Letzteres ist ein Kapitel für sich. Alle paar Kilometer blitzen Radarfallen. Selbst wenn man sich keiner Schuld bewusst ist, denn viele sind auch einfach nur Attrappen. Fake, wie die Uhren und iPhones, die aus China kommen. Apropos: Vom BMW-Geländewagen X 5 sind auf Chinas Straßen ebenfalls Plagiate unterwegs – nur der Name wurde nicht kopiert, der X 5 heißt hier Shuanghuan CEO.

Auffällig sind die streng auf Form getrimmten Heckensträucher auf dem Mittelstreifen – jeder einzelne wird gepflegt. Es müssen die ordentlichsten Mittelstreifen der Welt sein.

Unser Navi spricht Englisch und vertut sich nie – auch in China nicht. Bisweilen verliert man nur an der Anzahl der Möglichkeiten die Übersicht und fährt zu früh ab. Manchmal hat aber auch eine Baustelle über Nacht die Verkehrsführung komplett geändert – es wird viel gebaut in China. Ein Nationalplan regelt den Ausbau des Autobahnnetzes, das im Jahr 2020 85.000 Kilometer betragen sollen.

Noch ist aber nicht alles asphaltiert. Nach drei Tagen geht’s offroad auf unbefestigten Wegen weiter – durch Chinas Natur, die im warmen Südosten üppig grün ist. Landwirtschaft bestimmt das Bild. Zerfurchte Menschen, denen die Last der Arbeit und ein Leben in aller Bescheidenheit ins Gesicht geschrieben stehen. Die es mit Gleichmut nehmen dass 20 Q 3 im prangen Orange ihr Dorf passieren, wo man noch dankbar für ein Rad oder einen Esel ist.

Zieleinfahrt: Le-Mans-Gewinner André Lotterer winkt die Autorin nach 1923 Kilometer an der Konzerthalle in Shenzhen durchs Ziel.

Hier wäre der spannendste Teil der Tour, doch wir müssen weiter – um rechtzeitig am Ziel zu sein: in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen – nur durch einen Fluss von Hongkong getrennt; eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Lebten hier vor 30 Jahren gerade mal 30.000 Menschen, sind es inzwischen 14 Millionen. Eine Boomtown ohne Beispiel! An der großen Konzerthalle soll die Fahrt für uns enden – für eine neue Gruppe wird sie dort beginnen – insgesamt führt die „Q 3 Trans China Tour“ 5.700 Kilometer durch das Reich der Mitte – in 16 Etappen.

An der Zieleinfahrt winkt uns der Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans, André Lotterer (30), mit der schwarz-weißgewürfelten Zielflagge und einem umwerfend charmanten Lächeln ab. Geschafft! Alles heil. Nur die Hupe war ein bisschen schwerfällig für chinesische Verhältnisse. Gratulation und Handschlag von einem echten Rennfahrer, der bestätigt: „Ja, der Verkehr in China ist ziemlich freestyle!“

Wie sagte doch Konfuzius: „Richte Deinen Willen auf den Weg.“

Warum die Autos in China keine Beulen haben? Der Chinese richtet sich nach Konfuzius und ist dabei wachsam. Und bevor’s kracht, gibt einer nach. Weil so ein Auto mit Hupe ist ein schwer verdienter Lebenstraum.

DIE REISE-INFOS

REISEZIEL Die Volksrepublik China ist mit 1,34 Milliarden Menschen das bevölkerungsreichste Land der Erde und mit 9,5 Quadratkilometern fast so groß wie die USA. Die Ost-West-Ausdehnung beträgt 4200 Kilometer, die nord-südliche 4500 Kilometer. Hauptstadt ist Peking (14 Millionen Einwohner), die größte Stadt ist Chongqing in Zentralchina mit 32 Millionen Einwohnern. Das Land gliedert sich in 22 Provinzen, fünf autonome Gebiete sowie vier der Zentralregierung unterstehende Städte (Peking, Shanghai, Tianjin, Chongqing) und zwei Sonderverwaltungszonen (Hongkong und Macau). Amtssprache ist Hochchinesisch (Mandarin).

ANREISE Die günstigsten Flüge München-Shanghai bietet derzeit Aeroflot mit Zwischenstopp in Moskau an (ab 513 Euro), wobei die Reisedauer zwischen knapp 17 und 27 Stunden variiert. Die Lufthansa fliegt direkt ab 1.270 Euro – in etwas über zehn Stunden.

EINREISE Nur mit gültigem Visum, z. B. über www.china-botschaft.de.

REISEZEIT/KLIMA China ist in 18 Klimazonen unterteilt. Im Westen, Norden und Nordosten herrscht ausgeprägtes Kontinentalklima mit sehr kalten Wintern und heißen Sommern, im Süden ist das Klima subtropisch bis tropisch.

FÜHRERSCHEIN Der deutsche oder Internationale Führerschein ist in China nicht gültig. Ein Ausländer darf nur dann eine Führerscheinprüfung machen, wenn er eine chinesische Aufenthaltsgenemigung von über sechs Monaten hat, und wenn er bereits einen Führerschein aus einem anderen Land besitzt. Der Antrag ist kompliziert, die Prüfung schwierig. Einzigste Möglichkeit einen befristeten Führerschein ohne allzu großen Aufwand (nur mit relativ unkomplizierter Gesundheitsprüfung und Behördengängen) zu erwerben, ist die Ausnahmeregelung für das Angebot des Reiseveranstalters China Tours (S.U.), der 2012 vier Routen anbietet, China auf eigene Faust im Auto zu erkunden, wobei die Routen nicht verlassen werden dürfen.

ROUTEN ROUTE 1 (3.700 Kilometer) führt von Peking über das nordchinesische Lössplateau – die Wiege Chinas (17 Reisetage inklusive Hotel und Mietwagen ab 1.399 Euro).

ROUTE 2 (2.100 Kilometer) führt von Shanghai entlang der Ostküste in Richtung Süden bis Kanton und ist im Verlauf mit der Audi-Tour vergleichbar (13 Reisetage ab 1299 Euro).

ROUTE 3 (1300 Kilometer) führt in 12 Tagen durch Südchina von Guilin mit seiner berühmten Karstkegellandschaft nach Kunming, der Stadt des ewigen Frühlings (12 Reisetage ab 1.399 Euro).

ROUTE 4 entlang der südlichen Seidenstraße von Chengdu nach Kunming (c. 2.600 Kilometer, 16 Reisetage ab 1.799 Euro)

REISEPREISE In den Pauschalen inbegriffen sind Mietwagen, Hotels sowie Haft- und Vollkaskoversicherunge. Im Auto befindet sich ein GPS-Gerät mit programmierter Route, jedoch kein sprechendes Navi. Außerdem hilft ein Roadbook mit Routenbeschreibung, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Tipps weiter. Nicht im Preis inbegriffen sind Benzin und Mautgebühren sowie Internationale Flüge.

VERANSTALTER Die verschiedenen China-Pakete für Selbstfahrer werden derzeit exklusiv angeboten von China Tours in Hamburg, Tel. 040/819738-0, www.chinatours.de.

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