Rot, gelb, gestreift

Kartoffelgratin mit dreierlei Bete von der Grünen Woche

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Bunte Mischung: Wem Rote Bete allein zu langweilig ist, kann sie mit Gelber Bete und rot-weißer Chioggia-Bete kombinieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Kontraste machen Appetit. Denn das Auge isst schließlich mit. So ist es eine gute Idee ein Kartoffelgratin mit verschiedenen Beete-Arten aufzupeppen. Das geht so:

Berlin (dpa/tmn) - Wem Rote Bete alleine zu langweilig ist, nimmt noch Gelbe Bete und Chioggia-Bete dazu: Letztere ist auffällig rot-weiß marmoriert.

Die Bete-Vielfalt schmeckt lecker in einem Gratin mit Kartoffeln, erklärt Koch Alfred Fahr auf der Internationalen Grünen Woche (19. bis 28. Januar). Er kocht am Stand des bundesweiten Netzwerks Demonstrationsbetriebe ökologischer Landbau.

Für das Gratin schneidet er die geschälten Kartoffeln und das Dreierlei aus Bete in gleichmäßige Scheiben. Für vier Personen reichen 600 Gramm Kartoffeln sowie 600 Gramm Bete. Danach schwitzt Fahr eine kleine Zwiebel in der Pfanne an und löscht das Ganze mit je 250 Millilitern Sahne und Milch ab. Salz, Pfeffer und Muskatnuss sorgen für die Würze.

Danach geht es ans Schichten: Ganz unten in die Form kommen die Rote Bete, dann eine Schicht Kartoffeln, dann Gelbe Bete, danach wieder Kartoffeln und ganz zum Schluss die Chioggia-Bete. "Beim Backen verlieren diese leider die Farbe", erklärt Fahr. Die Sahnemischung gießt er über das Gemüse und gibt den Schichtauflauf für 45 Minuten bei 175 Grad in den Ofen. Wer möchte, kann das Ganze auch noch mit einem kräftigen Käse überbacken - etwa Emmentaler oder Bergkäse.

Service:

Die Grüne Woche auf dem Messegelände in Berlin geht noch bis zum 28. Januar. Sie ist für Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr, am 26. Januar bis 20.00 Uhr geöffnet.

Grüne Woche

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