Wie bitte?

Wer nachts aufs Klo geht, schadet seinem Job - sagt eine Studie

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Sie müssen nachts öfter als zwei Mal aufs Klo? Damit sollen Sie nicht nur Ihrem Job, sondern auch der deutschen Wirtschaft schaden.

Was der nächtliche Klogang mit dem Job zu tun hat? Mehr als Sie denken. Das behauptet zumindest eine Studie, welche die Auswirkungen einer schwachen Blase untersucht hat.

Wenn nachts die Blase drückt, ist das nicht nur ganz schön nervig. Tatsächlich sollen sich mehr als zwei nächtliche Ausflüge zur Toilette auch negativ auf den Job und sogar auf die ganze Wirtschaft auswirken. 

Nachts aufs Klo: Schlaflose Mitarbeiter sind unproduktiver 

Wie eine Studie der Denkfabrik RAND herausgefunden haben will, sollen Menschen mit dieser Form der Blasenschwäche schlicht zu wenig Schlaf bzw. zu schlechten Schlaf abbekommen. In der Folge seien sieam nächsten Tag im Job oft unproduktiver, weniger engagiert und unzufriedener. Mitarbeiter mit einem nächtlichen Blasenproblem würden außerdem durchschnittlichsieben Tage im Jahr fehlen oder krank zur Arbeit erscheinen, was ihre Leistungsfähigkeit wiederum senke. 

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Schwache Blase wirkt sich sogar auf Bruttoinlandsprodukt aus

Wer weniger produktiv ist, schadet jedoch nicht nur seiner Karriere, sondern laut der Studie gleich der ganzen Wirtschaft. So hat die Europa-Niederlassung von RAND errechnet, dass das Bruttoinlandsprodukt von Deutschland ohne die nächtliche Blasenschwäche um rund 7,5 Milliarden Euro höher liegen könnte. Die US-Wirtschaft schwächle dank schlafloser Mitarbeiter sogar um knapp 40 Milliarden Euro. 

Aus diesem Grund rät die Studie deshalb abschließend, diese Form der Blasenschwäche rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen.

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