Der Gehaltscheck

Gehalt: Wie viel verdienen eigentlich Industriekauffrauen und Industriekaufmänner?

Das Gehalt des Industriekaufmanns / der Industriekauffrau liegt im guten Durchschnitt. Empfehlenswert sind Weiterbildungen.
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Das Gehalt des Industriekaufmanns / der Industriekauffrau liegt im guten Durchschnitt. Empfehlenswert sind Weiterbildungen.

Die Ausbildung zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau ist sehr beliebt. Doch wie viel verdient man in der Branche überhaupt? Das Gehalt in und nach der Ausbildung im Check.

Industriekaufleute gelten als wahre Alleskönner. In ihrem Unternehmen stellen sie die Schnittstelle zwischen Produktion und Vertrieb dar. Wegen der überdurchschnittlich hohen Bezahlung in der Ausbildung zählt der Beruf regelmäßig zu den beliebtesten in Deutschland. Industriekaufleute werden zwar nicht nach den Tarifen des öffentlichen Dienstes bezahlt, wie es zum Beispiel bei Erziehern der Fall ist*, doch vor allem in größeren Unternehmen beziehen sie ihr Gehalt nach Manteltarifverträgen, wodurch es vergleichsweise hoch ausfällt.

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Das Gehalt von Industriekaufleuten: Während und nach der Ausbildung hoch

Eine ausgewogene Work-Life-Balance und ein breit gefächerter Tätigkeitsbereich: Neben der überdurchschnittlichen Bezahlung machen diese Aspekte den Beruf des Industriekaufmanns / der Industriekauffrau besonders attraktiv. Doch wieviel verdient man genau? Unsere Tabelle liefert den Lohn-Überblick:

Berufsstatus:Durchschnittliches Gehalt (Angaben in brutto)
1. Ausbildungsjahrca. 900 Euro
2. Ausbildungsjahrca. 950 Euro
3. Ausbildungsjahrca. 1050 Euro
Einstiegsgehalt Vollzeit1.800 Euro aufwärts
Erfahrene/r Industriekauffrau / IndustriekaufmannBis zu 3.000 Euro
Mit Zusatzqualifikationca. 3.500 Euro

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Mehr Lohn? Zusatzqualifikation entscheidend

Grundsätzlich ist jeder Industriekauffrau / jedem Industriekaufmann eine Weiterbildung zu empfehlen. Denn dadurch werden leitende Positionen im Unternehmen möglich, die natürlich mit einem höheren Durchschnittslohn einhergehen. Die Weiterbildung zum Betriebswirt hebt zum Beispiel das durchschnittliche Jahresgehalt von Industriekaufleuten von 30.000 Euro brutto auf 43.000 Euro brutto an.

Video: Einstiegs-Gehalt - in diesen Berufen verdient man am meisten

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Welche Faktoren beeinflussen das Monatsgehalt?

Es gibt viele Aspekte, die sich auf den finalen Monatslohn auswirken. Zu den wichtigsten gehören der Standort, die Vorbildung und Berufserfahrung sowie das Unternehmen, in dem der Industriekaufmann / die Industriekauffrau tätig sind. Heißt: Das Ost-West-Gefälle macht auch vor Industriekaufleuten nicht Halt. Im Osten muss man durchschnittlich mit einem etwas niedrigeren Lohn rechnen, als im Westen Deutschlands. Für die Ausbildung sowie die normale Zeit im Beruf ist die vorhandene Erfahrung sehr wichtig. Logisch: Je mehr davon vorhanden ist, desto höher das Gehalt. Und schließlich spielt auch das Unternehmen eine wichtige Rolle: Während in größeren Firmen vor allem aufgrund bestehender Manteltarifverträge mehr ausbezahlt wird, müssen Industriekaufleute in kleineren Unternehmen mit einem niedrigeren Durchschnittlohn rechnen. (fh) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

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Das sind die beliebtesten Ausbildungsberufe 2017

Rang 10: Als Kaufmann oder Kauffrau für Büromanagement sind Sie für die Verwaltung eines Betriebes zuständig: Dazu gehört es, Termine zu koordinieren, Rechnungen zu buchen und den Schriftverkehr zu regeln.
Rang 9: Elektroniker gibt es für die verschiedensten Schwerpunkte, wie Automationstechnik oder Energie- und Gebäudetechnik. Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre.
Rang 8: Was für viele ein Graus ist, ist Ihr Beruf: Sich um Steuerangelegenheiten kümmern. Als Steuerfachangestellte/r helfen Sie Ihren Mandanten bei allen betriebswirtschaftlichen Fragen. Dafür winkt auch gutes Geld: Um die 950 Euro sind im dritten Ausbildungsjahr drin.
Rang 7: Als Fachinformatiker haben Sie definitiv einen Beruf mit Zukunft - denn die IT-Branche entwickelt sich von Tag zu Tag weiter und braucht viele kluge Köpfe.
Das sind die beliebtesten Ausbildungsberufe 2017

Artikelquelle: ausbildung.de

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