Die größten Nachteile

Darum sollten Sie künftig auf E-Mails verzichten

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E-Mails können sinnvoll in der Kommunikation, aber auch zeitraubend sein oder zu Missverständnissen führen. Wir zeigen die größten Fehler, die passieren können.

Gerade in Büro-Jobs werden täglich viele Mails verfasst und verschickt. Leider ist das nicht immer sinnvoll. Denn Mails rauben Zeit, verzögern Ergebnisse oder schaden sogar internen Prozessen. Welche Fehler noch auftreten können und was Sie beim Verfassen von Mails immer beachten sollten, lesen Sie hier.

Das sind die größten Nachteile von E-Mails im Beruf

Kaum im Büro angekommen, geht es auch schon los: Sie checken Ihre E-Mails, beantworten oder archivieren Sie, leiten weiter, markieren und priorisieren,was das Zeug hält. Da ist dann schnell mal eine oder mehr Stunden vergangen, doch Ihre Arbeit wurde eigentlich noch nicht gemacht.

1. E-Mails bringen Verlust von Arbeitszeit mit sich

Wer einmal die Zeit stoppt während dem Verfassen, Beantworten, Verschicken oder Priorisieren von E-Mails, der wird feststellen: Es geht sehr viel Zeit dafür verloren. Die Ergebnisse, die dabei herauskommen, sind dagegen nicht mit dem Aufwand aufzuwiegen.

Lesen Sie hier: Anschreiben, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch - so wird Ihre Bewerbung richtig gut.

2. Geistige Ermüdung

Studien belegen, dass Personen, die sich im Büro von E-Mails stressen lassen und ständig versuchen, der Mailflut Herr zu werden, schneller ermüden. So werde auch die Gefahr eines Burnouts erhöht.

3. Fehler und Missverständnisse

Geschriebene Worte führen oft zu großer Verwirrung. Denn sie können schnell missverstanden werden. Und ehe man sich versieht, gilt es, Krisen zu lösen, wo es eigentlich keine gibt. Wer bestimmte Dinge also gleich am Telefon oder noch besser persönlich klärt, dem bleibt oft viel Mühe erspart.

4. Schaden für interne Prozesse 

In vielen Unternehmen sind gewisse Prozesse Standard. Diese werden dann über Tools oder bestimmte Abläufe geregelt. E-Mails hebeln diese Prozesse nicht selten aus und umgehen dadurch den organisierten Ablauf eines Unternehmens.

5. Prioritäten gehen verloren

Wer zu viele E-Mails bekommt und vor allem sofort bearbeitet, der verliert schnell die Prioritäten aus den Augen. Wichtigere Dinge bleiben dann liegen, weil eine nur scheinbar wichtige E-Mail sofort beantwortet werden will.

6. Schlechte Organisation

Wer immer nur einzelne E-Mails bearbeitet, der wird in seine gesamte Arbeit nur schwer eine gute Organisation bekommen. Durch die ständige Einzelbetrachtung geht das Gesamtbild verloren und es passieren zudem mehr Fehler.

7. Weniger soziale Kompetenz

Wer vorwiegend elektronisch kommuniziert, verliere seine Fähigkeit und vor allem auch das Interesse, sich mit Menschen direkt auseinanderzusetzen. Davon berichtet auch die Wirtschaftswoche.

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sca

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