Gesunde Fette und Kohlenhydrate

Untergewicht: Mit diesen Tipps nehmen Sie auf gesunde Weise zu

Eine junge Frau legt ein Maßband um ihre schmale Taille (Symbolbild)
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Bei einem Body-Mass-Index (BMI) von 18,5 oder weniger spricht man von Untergewicht (Symbolbild)

Untergewicht kann, muss aber nicht zum Problem werden. Wer sich schlapp und antriebslos fühlt und anfälliger für Krankheiten ist, sollte aber versuchen, sein Gewicht zu normalisieren.

Bonn – Nicht nur Übergewicht, auch Untergewicht kann zum Problem für die Gesundheit werden. Was für Menschen mit zu vielen Kilos auf den Rippen möglicherweise erstrebenswert und nach Schlemmen ohne schlechtes Gewissen klingt, kann ernsthafte Hintergründe haben und Betroffene stark belasten. Sind vor allem Alltagsstress und Appetitlosigkeit die Ursache, können einfache Ernährungstipps helfen, auf gesunde Weise wieder an Gewicht zuzulegen.*

Grund zur Sorge besteht vor allem, wenn das Untergewicht mit Mangelerscheinungen einhergeht, denn dann sind Immunsystem und Organismus geschwächt und der Körper ist anfälliger für Infektionen. Von Untergewicht spricht man nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Erwachsenen ab einem Body-Mass-Index (BMI) von unter 18,5. Es gibt allerdings Menschen, die von Natur aus sehr schlank sind, einen regen Stoffwechsel haben und nicht oder nur sehr schwer zunehmen. Wer sich abwechslungsreich ernährt und sich fit und vital fühlt, muss sich also nicht gleich Sorgen machen. Anders ist es, wenn die Kilos sehr schnell purzeln und sich Betroffene müde, schlapp und antriebslos fühlen oder unter Schlafstörungen und Konzentrationsproblemen leiden. Auch Blässe, trockene Haut, rissige Mundwinkel, brüchige Nägel, entzündete Schleimhäute und Zyklusstörungen bei Frauen können ein Warnsignal sein. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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