Frauen quält Schlaflosigkeit

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Frauen ab 40 leiden in Deutschland besonders häufig an Schlafstörungen.

Winterliche Schlafstörungen, Saisonwechsel, Zeitumstellung, Stress - es gibt verschiedene Gründe für einen schlechten Schlaf. Doch Frauen ab 40 leiden in Deutschland besonders häufig an Schlafstörungen.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" fand heraus, dass über zwei Drittel (69,0 Prozent) der weiblichen Befragten, die das 40. Lebensjahr überschritten haben, von solchen Problemen gequält werden.

Mit dem Alter nimmt die Schlaflosigkeit bei den Frauen noch rapide zu. Sind es bei den 40- bis 49-Jährigen noch sechs von Zehn (59,5 Prozent), sind es bei den 50- bis 59-Jährigen bereits knapp zwei Drittel (64,9 Prozent) und bei den Ab-60-Jährigen sogar mehr als drei Viertel (76,1 Prozent).

Männer sind im Vergleich dazu wesentlich weniger von Schlafproblemen betroffen (40- bis 49-Jährige: 47,4 Prozent; 50- bis 59-Jährige: 61,9 Prozent; Ab-60-Jährige: 64,2 Prozent).

Die Umfrage ergab jedoch auch, dass bei Teenagern noch vermehrt die Männer an Schlafstörungen leiden: Bei den männlichen 14- bis 19-Jährigen sind dies vier von Zehn (40,8 Prozent), bei ihren weiblichen Altersgenossen nur ein Drittel (33,8 Prozent).

Tipps - So schlafen Sie im Winter besser:

  • Schalten Sie am Morgen helles Licht ein, dann weiß Ihr Körper: Jetzt ist es Tag.
  • Verbringen Sie am Tag möglichst viel Zeit im Hellen.
  • In den Abendstunden signalisiert Dämmerlicht: Bald ist Schlafenszeit.
  • Sorgen Sie im Schlafzimmer für frische Luft und ausreichende Raumfeuchte.
  • Für die nötige Nachtruhe in der dunklen Jahreszeit können

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