Einstellung zum Essen

Influencerin rät: Ändert diese Sache an eurer Ernährung und ihr seid viel glücklicher

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Machen Diät-Trends immer glücklich?

Was eine gesunde Ernährung angeht, scheiden sich die Geister: Denn oft macht eine rigorose Diät auch nicht wirklich glücklich. Eine Influencerin verrät ihren Trick.

Es gibt eine Vielzahl an Diäten und jede von ihnen hat ihre Anhänger - welche wiederum mit strahlendem Lächeln ihre Traumfiguren auf Instagram zur Schau stellen. Doch bilden die glücklichen Gesichter in den sozialen Netzwerken wirklich die Realität ab? Oder machen manche Diäten, die zu sehr auf Verzicht ausgerichtet sind, eigentlich unglücklich? Eine Influencerin, die selbst viele Jahre lang Kalorien gezählt hat, zeigt sich hier skeptisch - und hat mit ihrer persönlichen Einstellung zu einer gesunden Ernährung mittlerweile viele Follower gesammelt.

Influencerin hat Schnauze voll von Kalorien zählen - das ist ihre neue Einstellung

Lucy Mountain, ihres Zeichens Fitness-Bloggerin, versucht auf Instagram, ein etwas anderes Bild über Ernährung zu vermitteln. Wo sie früher einen "abscheulich großen Teil meiner frühen 20er damit verbracht habe, mir über all diese Dinge Gedanken zu machen", verfolgt sie nun einen lockereren Ansatz. So habe sie sich lange Zeit zu sehr damit beschäftigt, die Kalorien ihrer Mahlzeiten zu zählen - eine Ernährungseinstellung, die sie mittlerweile nicht mehr nachvollziehen kann.

"Anstatt mich zu fragen, ob mich meine Mahlzeiten wirklich satt machten, stresste ich mich damit, ob ich was dazwischen essen sollte. Anstatt mich zu fragen, ob ich überhaupt einen Salat will, stresste ich mich mit seiner Kalorienzahl. Es ist schon seltsam, oder? Es ist, als wären wir darauf programmiert, uns auf kleine, irrelevante Details zu konzentrieren, um uns davon abzulenken, endlich aufzuwachen - und zu erkennen, dass die Überwachung der Kalorien im Grünkohlsalat oder des Zuckers im Apfel vielleicht nicht der beste Weg zu einer entspannten Beziehung zu Essen ist."

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

too bloody often we waste our time worrying about shit that really, really doesn’t matter - rather than the stuff that could.⁠⠀ ⁠⠀ I spent an obnoxiously large part of my early twenties worrying about all of that stuff.⁠⠀ ⁠⠀ Rather than asking myself if my meals were actually filling me up,⁠⠀ I stressed about eating between them.⁠⠀ ⁠⠀ Rather than asking myself if I even bloody wanted a salad,⁠⠀ I stressed about the amount of calories in it.⁠⠀ ⁠⠀ It’s weird isn’t it?⁠⠀ ⁠⠀ It’s like we’re programmed to focus on small irrelevant details to distract ourselves from waking the fuck up - and realising that tracking the calories in your kale salad or grams of sugar in your apple perhaps isn’t the best route to a chilled, relaxed relationship with food lol.⁠⠀ ⁠⠀ Pls don’t forget that there’s so much *good* to be found in every single food.⁠⠀ ⁠⠀ Regardless as to wether its packed with vitamins and minerals,⁠⠀ Or it just tastes really, really bloody great and makes you happy.⁠⠀ ⁠⠀ Save your thoughts for more important stuff. Like taking over the world. Or whether you’ve actually turned your straighteners off or not.

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Nicht zu viel Gedanken um Ernährung machen: Influencerin erhält viel Zuspruch

Um auch ihren Followern zu einer entspannten Beziehung zur Ernährung zu verhelfen, teilt sie deshalb zahlreiche ermutigende Beiträge, die allesamt die Botschaft vermitteln: Verschwendet eure Zeit nicht mit zu vielen negativen Gedanken über Ernährung, esst, was euch glücklich macht und fühlt euch deswegen nicht schlecht.

Diese Einstellung findet auch Anklang: Über 316.000 Follower zählt Lucy Mountain und ihre Beiträge werden tausendfach geliked. Darunter kommentieren User unter anderem: "Einer der besten Beiträge, die ich je gelesen habe. Das ist so wahr!" Oder: "Oh ja, ich habe zu viel Zeit damit verschwendet, mir über so etwas sorgen zu machen...Ich bin so glücklich, dass ich aufgewacht bin."

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