Nach Genuss von „Bubble Tea“

Arzt macht Röntgenbild von Magen und Darm einer jungen Frau - und findet Abscheuliches

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Ein Röntgenbild ähnlich wie dieses brachte ans Licht, was mit der jungen Frau nicht stimmte. (Symbolbild)

Eine junge Frau leidet an Appetitlosigkeit und Verstopfung. Als der Arzt eine Röntgenaufnahme von ihrem Magen und Darm macht, traut er seinen Augen nicht.

Eine 14-Jährige aus Ostasien litt seit einigen Tagen an Verstopfung und Appetitlosigkeit und fühlte sich aufgebläht. Als sie es nicht mehr aushielt, suchte sie einen Arzt im Krankenhaus auf. Der fand durch eine Röntgenaufnahme schnell die Ursache für ihre Beschwerden heraus.

Zu viel „Bubble Tea“: Junge Frau hat mehr als 100 Kugeln in Magen und Darm

Die junge Frau gönnte sich gerne einen „Bubble Tea“. Das aus Taiwan stammende Getränk ist in Asien sehr beliebt. In Deutschland kam der „Bubble Tea“-Trend 2010 auf, hunderte „Bubble Tea“-Läden schossen aus dem Boden. Genauso schnell aber, wie die Läden erschienen, verschwanden sie auch wieder. Grund war nicht zuletzt die Warnung von Wissenschaftlern der RWTH Aachen, die vor krebserregenden Stoffen in den kleinen Kügelchen im Bubble Tea warnten.

Video: Gefährliches Getränk: "Bubble Tea"

Genau diese kleinen Kügelchen entdeckte der Arzt laut dem Portal Mirror auf dem Röntgenbild im Magen und Darm der jungen Frau - und zwar über 100 Stück davon. Ihr Lieblingsgetränk, bestehend aus Tee und Milch, enthält auch sogenannte Tapiokakugeln, die auch „Perlen“ genannt werden. Sie werden aus getrockneten Wurzeln der in Südamerika heimischen Maniokpflanze gewonnen, schmecken neutral und haben eine zähe Textur.

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Die Perlen waren der Grund für das Unwohlsein der 14-Jährigen. Sie hatte sie nicht verdauen können und so hatten sich die Kugeln in ihrem Magen-Darm-Trakt festgesetzt. Der Arzt verschrieb ein Abführmittel und entließ die junge Frau wieder nach Hause.

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Mehr zum Thema: Langes Objekt: Was dieser Mann 20 Jahre lang im Darm hatte, schockiert zutiefst.

sca

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Ebenfalls einen Schock gab es, als ein Arzt aus Bremen bei der Operation einem Patienten das falsche Organ entfernt hatte. Und auch ein Fall aus Indien macht fassungslos: Im Magen eines indischen Patienten machten Mediziner eine verstörende Entdeckung.

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