Nicht nur Nahrung für Hasen

Möhren: Diese wertvollen Stoffe stecken in dem Wintergemüse

Zu sehen ist eine Gärtnerin ab der Hüfte abwärts, die in einer Hand einen großen Bund Möhren trägt und dabei im Gemüsebeet steht (Symbolbild)
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Möhren stammen ursprünglich aus Afghanistan und dem Iran (Symbolbild).

Möhren sind das Suppengemüse schlechthin und gehören zum klassischen Wintergemüse. Doch in den orangen Rüben steckt meist mehr, als viele erwarten.

Bonn – Möhren sind auf der Beliebtheitsskala der Deutschen weit nach oben geklettert. Sie sind das zweitbeliebteste Gemüse hierzulande und bringen einen großen Vorteil mit sich: Sie sind fast das ganze Jahr über aus regionalem Anbau erhältlich. Besonders bekannt ist die Möhre, auch Karotte genannt, aber als Wintergemüse. Ihren Ursprung hat die Karotte im heutigen Afghanistan und Iran. In der meist orangen Rübe stecken eine Menge wichtiger Nährstoffe für den Menschen.
Warum Möhren in Kombination das perfekte Anti-Aging-Lebensmittel sind, weiß 24garten.de*.

Zwischen Möhren und Karotten gibt es grundsätzlich jedoch schon einen Unterschied. Karotten, botanisch Daucus carota subsp. sativus, gehören zur Familie der Doldenblütler und zur Gattung der Möhren. An dieser Stelle gilt also: Jede Karotte ist eine Möhre, aber nicht jede Möhre eine Karotte. Verkäuferinnen und Verkäufer bezeichnen laut dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft kleine, eher rundliche und kurze Sorten als Karotten und längliche, spitze Sorten als Möhren. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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