Ruhig mehrfach nutzen

Dieser Backpapier-Fehler kostet bares Geld - machen Sie ihn auch?

Backpapier ist nicht nur für den einmaligen Gebrauch gemacht.
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Backpapier ist nicht nur für den einmaligen Gebrauch gemacht.

Backpapier ist eine tolle Erfindung: kein lästiges Abkratzen von Teig- oder Käseresten vom Backblech mehr. Aber die wenigstens wissen, wie man es tatsächlich nutzt.

Es verhindert praktischerweise das Ankleben von Teig und anderen Speisen am Backblech – doch häufig verwenden es Hobbyköche und -bäcker nicht so, wie es gedacht ist.

Backpapier kann mehrmals verwendet werden

Der Kuchen oder das Brot ist fertiggebacken und dann passiert es: Das Backpapier landet schon nach einer Verwendung in der Tonne. Das Ergebnis sind unnötiger Müll und verschwendetes Geld, weil Sie mehr Backpapier verbrauchen und kaufen müssen, als es eigentlich nötig ist. Denn was nur die wenigsten wissen, Backpapier können Sie problemlos mehrfach verwenden. Das empfiehlt auch die Verbraucherzentrale Bayern. Erst wenn es braun und brüchig wird, muss der praktische Küchenhelfer tatsächlich in den Abfall. Natürlich sollten Sie nicht das Backpapier, das Sie erst für den Backfisch verwendet haben, danach für Kekse benutzen, aber wo es sich anbietet, ist eine Mehrfachnutzung sehr sinnvoll.

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Sparsame Alternativen für Backpapier

Wer noch mehr Müll und Geld sparen will, der hat sparsame Alternativen: Mittlerweile gibt es zahlreiche Dauerbackfolien oder -matten auf dem Markt. Diese haben beispielsweise eine Teflon-Beschichtung, die dafür sorgt, dass das Backgut nicht kleben bleibt. Diese Folien lassen sich einfach reinigen und sind wieder einsetzbar, sobald sie getrocknet sind. Flecken, die sich mit der Zeit bilden, sind zwar nicht sonderlich ansehnlich, haben aber keinen Einfluss auf die Funktion.

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Bestimmte Teige benötigen auch gar kein Backpapier. Für Pizza oder fettige Teige reicht es aus, das Backblech einzufetten. So wird der Teig auch an der Unterseite schön knusprig. Für Pizza und Brot eignet sich auch eine spezielle Steinplatte für den Backofen.

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Ob Toastbrot oder ein Laib vom Bäcker: Falls Sie sich einen kleinen Vorrat anlegen wollen, ist das kein Problem. Bei einem ganzen Laib lohnt es sich, ihn zu halbieren, damit sie immer nach dem Auftauen eine angemessene Portion in der Küche vorbereitet haben.
Ob Himbeeren, Erdbeeren oder Heidelbeeren: Auch sie können im Gefrierbeutel eingefroren werden. Beim Auftauen werden sie leider etwas matschig, doch an Geschmack verlieren sie dabei nicht. Deshalb können Sie daraus noch ein leckeres Müsli oder Smoothies machen.
Bananen werden oft innerhalb weniger Tage, manchmal sogar Stunden braun – und auch beim Einfrieren werden sie dunkler und etwas matschig. Doch der Geschmack bleibt erhalten, sodass Sie aufgetaute Bananen leicht zu Smoothies oder dergleichen weiterverarbeiten können.
Bei Butter und Margarine brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen – beides bleibt auch nach dem Auftauen cremig und streichzart.
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