Immer bestens ausgerüstet

Schrauber, Ratsche, Zange: Werkzeugkoffer im Test

Mit einem Werkzeugkoffer ist man für die meisten Einsätze im Haushalt gut vorbereitet.
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Mit einem Werkzeugkoffer ist man für die meisten Einsätze im Haushalt gut vorbereitet.

Spätestens wenn im Haushalt etwas locker ist, was nicht locker sein sollte, oder wenn es um den Aufbau eines Möbelstücks geht, ist Werkzeug gefragt. Wir haben 19 Stück getestet.

Welche Hilfsmittel ein Werkzeugkoffer genau beinhalten sollte, hängt maßgeblich von den Vorlieben und Vorhaben des Nutzers ab. Generell ist ein reichhaltiges Angebot an Schraubendrehern empfehlenswert, auch Gabel- bzw. Ringschlüssel sind eine sinnvolle Anschaffung. Fallen öfter auch speziellere Aufgaben an, etwa bei rostigen Schrauben oder Reparaturen an einem Kraftfahrzeug, wählt zusätzlich einen Satz Knarren und Steckschlüssel.

Eine Sonderrolle nehmen Bits ein: Für die meisten Einsätze reicht ein kleiner Akku-Schrauber samt passendem Bitsatz aus, doch manchmal benötigt man auch Spezial-Bits oder größere Steckaufsätze. Sofern man häufig mit Werkzeugen abseits des absoluten Standards arbeitet, kann der Besitz mehrerer, entsprechend ausgestatteter Werkzeugkoffer sinnvoll sein.

Werkzeugkoffer im Test: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 19 Werkzeugkoffer getestet. Favorit der Redaktion wurde der 131-teilige Werkzeugkoffer von Meister. Die angegebene Stückzahl umfasst größere Einsatzmöglichkeiten als viele Konkurrenzprodukte mit ähnlicher Zahl, weil es hier so gut wie keine doppelten Elemente gibt – mehrmals den gleichen Bit oder Steckeinsatz findet man hier praktisch gar nicht. Darüber hinaus ist das beiliegende Werkzeug vor allem sehr hochwertig und durchgehend passgenau gefertigt.

Wer es mit dem Schrauben wirklich ernst nimmt, findet im kwb Werkzeugkoffer einen guten Begleiter. Er setzt seinen Fokus vollständig auf Zangen, Ratschen, Schraubendreher und dergleichen, abseits davon finden sich aber auch einige Standardteile, wie ein Hammer und ein Maßband. Ein Highlight des Koffers mitsamt des Werkzeug ist zudem die sehr robuste Bauweise. Vor allem begeisterten Schraubern, die öfter zu ihrem Werkzeug greifen, empfiehlt die Redaktion das Modell.

Mehr Informationen zu Werkzeugkoffern und weitere Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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