Geld sitzt aber nicht so locker wie vor Coronakrise

Kunden kaufen wieder gern in Geschäften ein – Studie nennt Gründe

Trotz Online-Booms gibt es mit Abflauen der Corona-Pandemie für viele Kunden vor allem einen guten Grund fürs Einkaufen im Geschäft vor Ort.

Anprobieren und anschauen: Trotz Online-Booms gibt es mit Abflauen der Corona-Pandemie* für viele Kunden gute Gründe für das Einkaufen im Laden. Das zeigt laut Deutscher Presse-Agentur (dpa) eine jüngst veröffentlichte internationale Umfrage des Marktforschungsinstituts Yougov. Demnach gaben 62 Prozent aller Befragten an, dass die tatsächliche Begutachtung von Produkten ein wichtiger Grund für den Einkauf in einem Laden sei. In Deutschland sagten dies 63 Prozent.

Abflauen der Corona-Pandemie: Kunden kehren in Geschäfte zurück

Tatsächlich kehren Verbraucher in die Läden zurück, wie dpa berichtet. „Die Kundenzahl und die Umsätze sind durch die Öffnungen der letzten Wochen deutlich gestiegen“, heiße es beim Handelsverband Deutschland. Hauptgeschäftsführer Stefan Genth betone aber, dass die Zahlen vielerorts noch immer unter Vor-Krisen-Niveau liegen.

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Corona-Test- und Terminpflicht bremst Geschäft aber noch deutlich aus

Nach den jüngsten Daten aus der vorletzten Woche bremsen Test- und Terminpflicht das Geschäft deutlich, wie es in dem dpa-Bericht weiter heißt. Nur gut halb so viele Kunden wie üblich fänden den Weg in die Läden. Bilde dagegen eine Obergrenze für die Zahl der Menschen im Geschäft die einzige Zugangsbeschränkung, liege die Kundenzahl demnach schon bei gut 80 Prozent, der Umsatz sogar noch etwas höher. Regelmäßige Umfragen des Branchenverbands würden zeigen, dass sich die Verbraucherstimmung aufhelle, heißt es in dem Bericht. Das Geld sitze demnach aber noch nicht wieder so locker wie vor der Coronakrise (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Rubriklistenbild: © Ralph Peters/Imago (Symbolbild)

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