Vom Tellerwäscher zum Millionär

Millionär packt aus: Haben Sie diese drei Dinge, werden Sie reich

Grant Cardone ist Selfmade-Millionär – und doch das war nicht immer so. Wie er es nach ganz oben auf den Olymp der Superreichen geschafft hat, erfahren Sie hier.

Vom Tellerwäscher zum Millionär – Grant Cardone hat genau diesen steinigen Weg in seinem Leben gemeistert. Kaum vorstellbar, dass er früher ein Leben am Existenzminimum führte: Er war im Verkauf tätig und hasste seinen Job. Zudem steckte er ständig in Geldnöten.

Grant Cardone ist Selfmade-Millionär - dank dieser drei Charakterzüge

Doch heute ist er Multimillionär, besitzt vier Firmen und wird demnächst wohl die Milliarden-Marke knacken, laut eigene Aussage. Doch wie hat er das nur geschafft?

Gegenüber CNBC hat der US-Amerikaner nun verraten, was ihm dabei geholfen hat. Er ist davon überzeugt, dass ihn drei bestimmte Charaktereigenschaften zum Erfolg geführt haben: "Ich bin reich, weil ich mutig, kreativ und motiviert bin", so Cardone. "Wenn eine Person diese drei Züge in sich vereint, wird er niemals pleite sein. Er wird niemals ein Problem mit Geld haben."

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Davon sei der Multi-Millionär fest überzeugt. Als er 25 Jahre alt war und bei einem Gebrauchtwagenhändler arbeitete, sah es noch nicht so rosig für ihn aus. Doch "obwohl ich meinen Job hasste, entschied ich mich dazu, mich hundertprozentig darauf zu konzentrieren", erinnert sich Cardone. Außerdem nahm er sich vor, alles über den Verkauf und die Industrie zu lernen.

Der steinige Weg zum Erfolg: Harte Arbeit, Fleiß und viel Engagement

So begann er, Verkaufstrainings-Videos während dem Frühstück anzuschauen, hörte Kassetten über Selbstoptimierung auf dem Weg zur Arbeit und war oft der erste Mitarbeiter in der Früh und der Letzte, der abends nach Hause ging. Die viele harte Arbeit zahlte sich letztlich aus: Innerhalb von zehn Jahren vervielfachte er sein Einkommen. Anfangs verdiente er "nur" etwa 2.500 Euro im Monat, am Ende waren es bereits 8.150 Euro.

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Trotz seines immensen Erfolgs will der Geschäftsmann nicht vom Gas gehen – eigenen Angaben zufolge arbeite er auch heute noch etwa 95 Wochenstunden. Das werde sich auch in Zukunft nicht ändern, so Cardone gegenüber CNBC. Daher habe er auch kein Problem damit, falls er all sein Geld eines Tages auf einen Schlag verlieren würde.

"Man könnte mir alles wegnehmen – meine Immobilien, meinen Namen, mein Geld – doch solange ich frei bin, um den Planeten zu erobern und ich mutig, kreativ und motiviert bin, werden die Leute dafür bezahlen. Ich würde es nur beim nächsten Mal noch schneller machen."

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jp

Das sind die neun reichsten Menschen der Welt

Rubriklistenbild: © Facebook/Grant Cardone

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