Stabile Schwenks dank Motorkraft

Butterweiche Videos: Gimbals im Test

Gimbals gleichen wacklige Kameraführung aus und ermöglichen so butterweiche Bewegungen.
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Gimbals gleichen wacklige Kameraführung aus und ermöglichen so butterweiche Bewegungen.

Smartphones und Action-Cams verdrängen immer mehr den klassischen Camcorder. Egal ob Urlaubserinnerungen, Familienfeiern oder Schulentlassungen – das Mobiltelefon ist immer dabei und wird so immer mehr zum Filmen genutzt. Der Nachteil ist, dass die kleinen Geräte auf jede Bewegung reagieren und über keinen Bildstabilisator verfügen. So sind die Aufnahmen häufig unruhig und verwackelt.

Hier kommen die sogenannten Gimbals ins Spiel: In bis zu drei Achsen gleichen sie unruhige Bewegungen aus und bringen so Ruhe in die Aufnahme. Einige Gimbals können nur mit einer Action-Cam benutzt werden, andere verfügen oft über eine Adapterplatte, sodass sowohl ein Smartphone als auch eine Action-Cam eingebaut werden können. Mit den Gimbals lässt sich das Smartphone außerdem schwenken, neigen und auch Zoomen ist kein Problem.

Um einen Gimbal beurteilen zu können, muss man ein Smartphone-Video mit und ohne Stabilisierung vergleichen. Hier sollte es erhebliche Unterschiede geben.

Gimbals im Test: Das ist der Gewinner

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 12 Gimbals getestet. Testsieger wurde der DJI Osmo Mobile 3. Der Gimbal ist gut verarbeitet und lässt sich aufgrund des Faltmechanismus einfach verstauen. Das Gerät ist griffig, leicht zu bedienen und erzeugt sehr ruhige Aufnahmen. Die Kamera lässt sich per Joystick drehen und schwenken, zoomen kann man mit einem Schiebeschalter. Bei alldem hält der Akku ganze 15 Stunden durch.

Eine weitere Empfehlung der Tester ist der GoXtreme GX1: Diesen Gimbal kann man sowohl mit dem Smartphone, als auch mit einer Action Cam benutzen. Die passende Adapterplatte wird mitgeliefert. Auch dieser Gimbal lässt sich leicht bedienen und er bietet eine gute Bewegungsstabilisierung.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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