Selbstgemachter Sommer-Snack

Eiskalte Erfrischung: Eismaschinen im Test

Eismaschinen im Praxistest.
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Eismaschinen im Praxistest.

Selbst gemacht schmeckt es meistens besser: Das gilt natürlich auch für Eiscreme! Mit wenigen Zutaten kann man sich tolle Eissorten zaubern – es gibt Eismaschinen mit und ohne Kompressor. Letztere sind um einiges preiswerter.

Eiscreme ist wohl der beste Snack im Sommer. Es schmeckt super gut und kühlt nebenbei schön ab. Mit einer Eismaschine kann man selbst Eis herstellen und weiß dann auch genau, was drin ist. Wenn man das Eis z.B. gesünder, also mit weniger Zucker gestalten will, ist das kein Problem.

Maschinen mit Kompressor sind teurer, rühren das Eis aber meist cremiger als die Maschinen ohne. Sie arbeiten länger, haben dafür aber eine größere Funktionsvielfalt und oft passt auch mehr hinein. Oft sind sie ziemlich groß und schwer.

Maschinen ohne Kompressor sind mit einem Kühlbehälter ausgestattet, der vor der Eisherstellung eine Nacht im Gefrierschrank verbringen muss. Die Geräte sind meist schnell, leichter und vor allem viel preiswerter als ihre Kollegen mit Kompressor.

Aber egal, für was man sich entscheidet: Die Maschinen sind alle gut zu reinigen und es schmeckt wohl immer besser als das Eis aus der Packung!

Eismaschinen im Test: Diese Modelle überzeugen

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion sechs neue Eismaschinen getestet. Die beste mit Kompressor ist die DeLonghi Gelatino ICK6000, die durch ihre einfache Bedienung und die einfache Reinigung punkten konnte. Auch die schnelle Zubereitung konnte überzeugen.

Die beste Eismaschine ohne Kompressor ist die Krups Venise GVS241, die einen besonders großen Kühlbehälter mitbringt und ebenfalls mit einer einfachen Reinigung, Bedienung und schneller Zubereitung glänzen konnte.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Eismaschinen-Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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