Gegen Langeweile zu Hause

Spaß für die Kleinen: Brettspiele für Kindergartenkinder im Test

Das Testportal AllesBeste hat die spannendsten Spiele für Jung und Alt unter die Lupe genommen.
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Die besten Spiele für Jung und Alt im Test.

Brettspiele sind seit jeher beliebt bei Kindern. Sie können sich gegenseitig anspornen, miteinander lachen und vielleicht auch ein bisschen Schadenfreude empfinden. Wichtig ist, dass die Spiele gut zu verstehen sind und ein klarer Ablauf gegeben ist.

Die besten Spiele sind die, bei denen alle Spaß haben. Sowohl Kinder als auch Eltern können dann die Zeit genießen und zusammen lachen und wetteifern. Wichtig ist dabei auch, dass das Spiel nicht zu leicht ist, sonst kommt schnell Langeweile auf. Aber besonders in Hinblick auf Kindergartenkinder darf es natürlich auch nicht zu kompliziert sein.

Natürlich spielt auch die Optik eine große Rolle. Kinder identifizieren sich mit schön gemalten Tieren und bunten Farben. Doch auch die Qualität eines Spiels muss stimmen. Besonders wenn häufig kleine Kinder mitspielen, müssen Spielfeld und Spielfiguren einiges aushalten können.

Bevor man sich ein Spiel für das Vorschulkind kauft, sollte man sich den Spielablauf gut ansehen: Muss das Kind schon zählen können? Das fängt schon beim Würfel an. Für Kinder, die noch nicht mit Zahlen vertraut sind, eignen sich Spiele mit Farbwürfeln.

Auch die Spielzeit sollte man sich ansehen. Die Konzentration kann bei den Kleinen schneller vorbeigehen als man denkt, daher sind kurzweilige Spiele besser geeignet.

Wenn man das Spiel auch mal mit auf Reisen nehmen möchte, sollte man natürlich ein kleineres Spiel mit einem kompakten Karton wählen – wenn es nur zu Hause gespielt wird, kann man auch in Monopoly-Dimensionen denken.

Brettspiele für Kindergartenkinder im Test: Welches begeistert?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 16 Brettspiele für Kindergartenkinder getestet. Das beste ist Kakerlakak, das vor allem mit den einfachen Regeln und seiner Spannung punkten konnte. Das Spiel von Ravensburger ist hochwertig und man kann mit vier verschiedenen Spielfeldern spielen. Vor allem ist es auch schon für jüngere Kinder geeignet, aber auch die Eltern haben ihren Spaß daran.

Auch der Klassiker Lotti Karotti konnte überzeugen. Das Spiel hat einfache Regeln und der Spielablauf ist spannend gestaltet. Auch dieses Brettspiel eignet sich schon für jüngere Kinder sehr gut.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Brettspiel-Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
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