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"Pokémon Go": Raids jetzt auch vom Sofa aus möglich

Während der Corona-Krise müssen "Pokémon Go"-Spieler nicht auf Raids verzichten.
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Während der Corona-Krise müssen "Pokémon Go"-Spieler nicht auf Raids verzichten.

Angesichts der andauernden Corona-Krise können Pokémon-Trainer nun auch von zu Hause aus an Raids teilnehmen und Feldforschung betreiben.

  • "Pokémon Go" bekommt Funktionen für das Spielen von zu Hause.
  • Spieler können damit vom Sofa aus an Raids teilnehmen.
  • Außerdem sammelt das Kumpel-Pokémon nun auch Geschenke ein.

Raus gehen und mit anderen zusammen ein Pokémon bekämpfen. Das ist das Prinzip von "Pokémon Go*". Doch das Coronavirus bringt das Spiel in manchen Ländern zum Stillstand. Während in Deutschland Spaziergänge an der frischen Luft nicht nur erlaubt, sondern empfohlen werden, dürfen in anderen Ländern die Menschen ihre Wohnung nicht verlassen.

Damit "Pokémon Go"-Spieler dennoch auf Pokémon-Jagd gehen können, führt Entwickler Niantic neue Spielmöglichkeiten ein: Fern-Raidpass, tägliche Bonus-Feldforschungsaufgabe und Geschenke vom Kumpel-Pokémon. Damit soll das Spielen von der Couch aus ermöglicht werden.

"Pokémon Go": Fern-Raidpass

In der Regel treffen sich bis zu 20 Spieler an einen besonderen Ort im Freien und nehmen gemeinsam an einem Raid in "Pokémon Go" teil. Dies ist aktuell nicht möglich, dennoch muss nicht auf einen Raid verzichten werdet. Dafür gibt es nun den Fern-Raidpass. Mit diesem können Spieler an Raids teilnehmen, ohne direkt in der Nähe der entsprechenden Arena zu sein.

Den Fern-Raidpass kann im Shop von "Pokémon Go" im PokéCoin-Paket erworben werden. Heim-Trainer richten dabei genau so viel Schaden an, wie Trainer vor Ort. Dies gilt allerdings nur für den Start. Sobald die Ausgangsbeschränkungen wegfallen, will Niantic die Angriffskraft der Heim-Trainer reduzieren.

Ebenfalls spannend: Pokémon Schwert & Schild" - Streamer beweist, dass Karpador doch nicht nutzlos ist.

"Pokémon Go": Feldforschung und Kumpel-Geschenke

Darüber hinaus erhalten Spieler immer ab Mitternacht eine neue Feldforschungsaufgabe. Diese gab es in der Regel beim Drehen eines Pokéstops. Die Aufgaben sollen sich bequem vom Sofa aus erledigen lassen. Außerdem bringt das Kumpel-Pokémon nun Geschenke für seinen Trainer.

Dabei kann das Kumpel-Pokémon vom in der Nähe gelegenen Pokéstops die Geschenke einsammeln und nach Hause bringen. "Pokémon Go"-Spieler werden mithilfe einer Benachrichtigung über dem Bild ihrer Kumpel-Pokémon über ein neues Geschenk informiert. Welches Level das Pokémon hat, spielt dabei keine Rolle. Alle Taschenmonster, die als Kumpel gewählt werden, können diese Aktion durchführen.

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anb

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*tz.de und ingame.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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