Fehlende Lizenzen

FIFA 22 wieder ohne Juventus Turin: Diese Mannschaften sind ebenfalls nicht dabei

Eine Piemonte-Calcio-Fahne wird hochgehalten (Juventus wird in FIFA 20 als Piemonte Calcio bezeichnet)
+
Da EA Sports die Lizenz für Juventus Turin fehlt, ist der Verein im Spiel bekannt als „Piemonte Calcio“.

Auch in „FIFA 22“ werden einige Vereine nicht mit ihrem echten Namen und Wappen vertreten sein. Welche das sind, verraten wir in diesem Artikel.

Kaum ein Videospiel erreicht die breite Masse so wie „FIFA“. Egal ob Gelegenheitsspieler oder eingefleischte Gamer, mit der beliebten Fußballsimulation kann fast jeder etwas anfangen. Die Entwickler arbeiten stets daran, den virtuellen Sport und die Darstellung der Spieler noch echter darzustellen. Doch nicht in jeder Hinsicht ist das Spiel realistisch. Da EA Sports manche Lizenzen fehlen, sind einige Mannschaften nicht mit ihren echten Namen und Wappen vertreten. Das berühmteste Beispiel ist wohl Juventus Turin – der italienische Rekordmeister heißt in den letzten beiden „FIFA“-Teilen „Piemonte Calcio“ und hat ein anderes Logo. Im kommenden „FIFA 22“ werden neben „Juve“ weitere Vereine nicht realitätsgetreu dargestellt sein. Welche Mannschaften betroffen sind, verraten wir im nächsten Abschnitt.

„FIFA 22“: Für diese Mannschaften fehlt die Lizenz

Über „FIFA 22“ ist momentan noch nicht viel bekannt. Das Spiel wird voraussichtlich – wie in fast jedem Jahr – Ende September auf den Markt kommen*. Was wir allerdings wissen ist, für welche Vereine im kommenden Ableger die Lizenz fehlt.

Es handelt sich um folgende Mannschaften:

  • Juventus Turin
  • AS Rom
  • SSC Neapel
  • Atalanta Bergamo

Es kann sein, dass diese Liste sich vor dem Release noch erweitern wird. Aktuell sind es somit vier Vereine, die in „FIFA 22“ mit anderen Namen, Trikots und Wappen verfügbar sein werden.

Lesen Sie auch: „FIFA“ bald ab 18? Neues Jugendschutzgesetz könnte gravierende Folgen haben.

„FIFA 22“: Darum fehlen EA Sports die Lizenzen

Der Grund dafür, dass EA Sports die Lizenzen für einige Vereine fehlt, ist, dass Konami die Exklusivrechte für sich gesichert hat, um die Mannschaften beim großen „FIFA“-Konkurrenten „Pro Evolution Soccer“ exklusiv unterzubringen. Interessanterweise handelt es sich bei allen genannten Teams um Mannschaften aus der italienischen Liga. Ob Konami noch Vereine aus anderen Ligen für sich gewinnen wird, wird sich noch zeigen. Zu „FIFA 22“ wird es voraussichtlich am 22. Juli mehr Infos geben. An diesem Tag findet das EA Play Live Event statt, wo nicht nur der Release-Termin, sondern auch die Neuerungen des Spiels präsentiert werden sollen. (ök) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant: PS5: Versteckte Funktionen, die nur wenige PlayStation-Nutzer kennen.

„Halo: Infinite“, „Far Cry 6“, „Zelda“ & Co.: Diese Game-Highlights erscheinen 2021

Hitman 3
Artwork zu „Zelda: Skyward Sword HD“.
Far Cry 6 Giancarlo Esposito Cover Kind
Hätte Ende des Jahres den vermeintlichen Siegeszug der neuen Xbox-Konsole anführen sollen: der Master Chief aus "Halo Infinite".
„Halo: Infinite“, „Far Cry 6“, „Zelda“ & Co.: Diese Game-Highlights erscheinen 2021

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare