Nintendo Switch

"Animal Crossing: New Horizons" - So lässt sich Eugen und das Museum freischalten

Der Weg zum Museum ist in "Animal Crossing: New Horizons" ein langer.
+
Der Weg zum Museum ist in "Animal Crossing: New Horizons" ein langer.

"Animal Crossing: New Horizons" ist ein Spiel, in dem viel gewartet wird. Bei Eugen und seinem Museum verlieren einige Spieler aber die Geduld.

Insekten sammeln, Fische fangen oder Fossilien ausgraben. In "Animal Crossing: New Horizons"* haben Spieler viele Möglichkeiten, ihre Zeit zu vertreiben. Aber, was macht man mit den ganzen Fundsachen? Klar, ab ins Museum damit, wie es auch in früheren Teilen von "Animal Crossing" möglich war.

"Animal Crossing: New Horizons" - Warten auf Eugen

Doch im neuesten Nintendo-Switch-Ableger gibt es ein kleines Problem. Das Museum samt Museumsleiter Eugen, die Eule, ist nicht von Anfang an freigeschaltet. Weshalb manch Insel in "Animal Crossing: New Horizons*" zu einer Lagerstätte für allerhand Krimskrams wird. Wie schlimm es teilweise auf Inseln aussieht, zeigen Bilder auf Twitter.

In verzweifelter Warterei stapeln Spieler Kisten mit Insekten und Fossilien, bis Eugen endlich auf ihre Insel kommt. Dieser taucht erst nach einigen Tagen auf und auch erst, wenn Spieler Tom Nook einige Sammelstücke geschenkt haben, ruft er seinen Kumpel Eugen an. Wenn er endlich auf der "Animal Crossing: New Horizons"-Insel angekommen ist, dauert es aber noch ein paar Tage bis das Museum fertiggestellt ist.

Manch Spieler übernachtet vor der Baustelle und lagert dort schon mal alle seine Fundstücke. Sobald die Tore von Eugens Museum öffnen, wird dieser mit Ausstellungsstücken überhäuft.

Ebenfalls spannend: "Animal Crossing: New Horizons" - Das sind die Bewohner zum Start.

"Animal Crossing: New Horizons" - Eugen freischalten

Es lohnt sich also, den Bau des Museums so früh wie möglich zu beginnen. Dafür müssen Spieler zunächst einmal eine Angel und einen Kescher besorgen. Sobald ein Fisch oder Insekt gefangen wurde, sollte das Tier Tom Nook gezeigt werden. Dieser möchte es seinem Freund Eugen schicken. Nun möchte Nook vier weitere, aber unterschiedliche Tiere haben. Ist diese Aufgabe erledigt, ruft Eugen an, er möchte auf die Insel ziehen.

Als Nächstes sollen Spieler ein Zelt aufstellen. Dort wird später das Museum errichtet, dass aber auch nach dem Bau umgezogen werden kann. Ist das Zelt platziert, dauert es einen Tag bis Eugen auf der Insel auftaucht.

Mehr lesen: "Animal Crossing: New Horizons" bekommt zum Release schon ein Update - das steckt drin.

"Animal Crossing: New Horizons" - Eugens Museum bauen

Ist Eugen auf der Insel angekommen, sollten Spieler ihn direkt ansprechen und die Aufgabe des Museumsbaus annehmen. 15 unterschiedliche Lebewesen bzw. Fossilien möchte die Eule haben. Fossilien lassen sich in Rissen im Boden finden. Davon lassen sich etwa vier Stück pro Tag finden. Es kann also etwas dauern, bis die Aufgabe abschlossen ist. Erst danach beginnt der Bau des Museums, der wieder einen Tag dauert.

Sammeln Spieler alle Fische von "Animal Crossing: New Horizons"*, erhalten sie von Eugen den Bauplan für die Goldangel. Ist die Insektensammlung komplett, gibt es den Plan für den Goldkescher. Keine Belohnung gibt es für das Finden aller Fossilien. Aber richtig enttäuschend ist, dass es keine Belohnung gibt, wenn das Museum zu 100 Prozent gefüllt wurde.

Auch interessant: "Animal Crossing: New Horizons" erlaubt nur eine Insel pro Nintendo Switch.

anb

"Cyberpunk 2077", "Doom Eternal" und "Half-Life": Diese Spielekracher erscheinen 2020

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare