Activision stockt auf

Activision Blizzard: Büßt fast ein Drittel seiner Spieler:innen ein – trotzdem kommen 2.000 Mitarbeiter:innen

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Activision Blizzard: Mehr Spieler:innen durch mehr Mitarbeiter:innen

Activision Blizzard macht ernst – Trotz Abwandern großer Teile der Spielerbasis werden massig neue Stellen geschaffen. Der Konzern hat eine klare Strategie.

Santa Monica, USA – Bei Activision Blizzard regt sich dieser Tage einiges. Die Tage, in denen man sich mit EA* um die Pole Position im Shooter Genre streiten musste, sind vorerst vorbei. Call of Duty* ist unangefochtener Platzhirsch auf dem Bolzplatz der First-Person-Shooter. Das zeigt auch der aktuelle Finanzbericht des Konzerns. Während es Activision* immer besser geht, schwindet Blizzard Entertainment immer mehr in ein Schattendasein dahin.

2021 hatte für den in Santa Monica ansässigen Konzern einen fantastischen Start. Activision Blizzard hat allein im ersten Quartal 2,28 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. 2 Milliarden davon stammen aus digitalen Angeboten, wie Season Passes. Mit 150 Millionen monatlich aktiven Spielern, sticht vor allem Call of Duty heraus. Kein Wunder also, dass Activision Blizzard möchte, dass World of Warcraft, Overwatch und Co. mehr werden wie Call of Duty.

Alle weiteren Informationen zu den neuen Stellen, die Activision Blizzard trotz schwindender Spielerzahlen hat*, finden Sie auf ingame.de. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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