Robuste Adleraugen

Einbrechern auf der Spur: Überwachungskameras im Test

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AllesBeste hat drei neue Outdoor-Überwachungskameras getestet.

Mit Überwachungskameras kann man Haus und Garten einfach und unkompliziert überwachen und gegebenenfalls Eindringlinge identifizieren. Outdoor-Modelle überstehen Wind und Wetter, lassen sich ohne Kabel installieren und liefern dennoch gute Bildqualität.

Moderne Überwachungskameras für Haus und Garten laufen mit Akku und übertragen ihre Signale per WLAN aufs Handy. So kann man auch unterwegs Benachrichtigungen über ungewöhnliche Aktivitäten empfangen. Häufig bieten die Hersteller dafür ein allerdings Abo-Modell an.

Von 50 bis 400 Euro ist alles dabei – entscheidend sind Zubehör, App und Zuverlässigkeit. Wenn die App zu kompliziert gestaltet ist, macht die Nutzung keinen Spaß und man arbeitet ineffizient mit seinem Sicherheitssystem. Gute Verarbeitungsqualität ist wichtig, damit die Kamera auch bei Schnee, Wind und Regen funktionstüchtig bleibt.

Das Speichern der Aufnahmen erfolgt entweder auf eine SD-Karte oder in die Cloud. Einige Geräte können auch mit Mikrofonen ergänzt werden oder haben schon eines integriert. Zusammen mit Lautsprechern kann man ein Überwachungssystem dann auch als Gegensprechanlage verwenden.

Outdoor-Kameras im Test

Das Testportal AllesBeste hat insgesamt 25 Outdoor-Kameras getestet, im jüngsten Update kamen drei neue Modelle hinzu. Eine neue Empfehlung ist die D-Link DCS-2802KT-EU. Sie punktet mit einer robusten Bauweise und einer einfach bedienbaren App. Die Speicherung geschieht lokal auf SD oder USB. Sie ist für circa 300 Euro zu erwerben.

Testsieger bleibt die Logitech Circle 2, die besonders leicht zu montieren ist und keine Basistation benötigt.

Alles, was Sie über Überwachungskameras wissen müssen, lesen Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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