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"Riverdale": Darum wurde Luke Perrys Tod in der Serie bisher noch nicht angesprochen

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Luke Perry (r.) spielte in "Riverdale" den Vater der Hauptfigur Archie Andrews.

Nach Luke Perrys Tod stellten sich die Fans die Frage, wie es mit seiner "Riverdale"-Figur Fred Andrews weitergehen wird. Eins ist nun klar: Dieses Thema wird auf Staffel 4 verschoben.

Aus "Riverdale" ist Luke Perry alias Fred Andrews eigentlich kaum wegzudenken. Der Darsteller war am Set äußerst beliebt und seine Figur wichtig für die Geschichte: Schließlich ist Fred Andrews der Vater der Hauptfigur Archie. Schon in Staffel Zwei war Fred Andrews dem Tode nahe, was Archie in eine Abwärtsspirale trieb. Fans stellten sich deshalb die Frage, was mit Luke Perrys Charakter passieren wird, wo er seine Rolle nicht mehr fortsetzen kann.

"Riverdale": Showrunner erklärt, warum Fred Andrews' Abwesenheit in Staffel 3 nicht näher erklärt wurde

In den letzten Folgen der 3. Staffel von "Riverdale" wurde Fred Andrews' Abwesenheit zunächst einmal damit erklärt, dass er auf Geschäftsreise wäre. Stattdessen bekamen Zuschauer wieder mehr von Archies Mutter Mary zu sehen, die bisher nur sehr wenige Auftritte in der Serie hatte. Mit dieser Information verblieben Zuschauer auch nach Ende der Staffel.

Im Interview mit dem Online-Portal E!News erklärte Produzent Roberto Aguirre Sacasa, dass es einfach keine Zeit mehr gab, sich mit Freds Abwesenheit näher zu beschäftigen. Die Drehbücher der restlichen Folgen seien schon so gut wie fertig gewesen und es stellte sich als schwierig heraus, so schnell auf Luke Perrys Tod zu reagieren. "Anstatt es schnell und womöglich falsch zu machen, haben wir uns entschlossen, uns Zeit dabei zu lassen und uns am Anfang der 4. Staffel damit zu beschäftigen", erklärt er. Wie genau das Thema behandelt wird, werden Zuschauer wohl erst bei der Ausstrahlung der neuen Staffel - voraussichtlich im Herbst - erfahren.

Originalmeldung vom 21. März 2019: Was passiert jetzt mit Fred Andrews in "Riverdale"?

"Riverdale"-Produzent Roberto Aguirre-Sacasa gab im Interview mit Entertainment Tonight Details zum Fortgang der Serie bekannt. Allerdings sitzt dem Cast und der Crew der Schock über Luke Perrys plötzlichen Tod immer noch in den Knochen: "Ehrlich gesagt, sind wir alle noch geschockt und müssen das verarbeiten und trauern".

Auch interessant: Nach Luke Perrys Tod: "Riverdale"-Dreharbeiten wurden gestoppt.

Da die Serie sich aber noch mitten in der Produktion der dritten Staffel befindet, muss schnell eine Lösung her. In den nächsten Folgen wird Fred Andrews noch zu sehen sein, da bereits einige Episoden vorgedreht sind. Was danach kommt, ist noch nicht beschlossene Sache, wie Aguirre-Sacasa meint: "Wir wissen, dass wir in irgendeiner Form darauf eingehen müssen, aber wir geben uns noch etwas Zeit und Raum, um den besten Weg zu finden, ihn zu ehren."

Auf Twitter verkündeten die Macher bereits, alle weiteren Folgen von "Riverdale" Luke Perry zu widmen:

Eines ist laut den Produzenten allerdings sicher: Die Serie wird "nie wieder dieselbe sein". Trotzdem wollen sie Luke Perrys "lebhaftes Wesen" in "Riverdale" weiterleben lassen - "jede Folge bis zum Schluss wird etwas von Luke in sich haben", schließt Aguirre-Sacasa. 

Lesen Sie auch: "Riverdale"-Spin-off: Dieses bekannte Gesicht übernimmt Hauptrolle in "Katy Keene".

fk

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