Zukunft E-Mobilität

Wallbox: So finden Sie den richtigen Garagen-Lader – so viel Fördergeld gibt’s

Ein Nissan Leaf ist per Ladekabel mit einer Wallbox verbunden.
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Wallboxen zum Laden von E-Autos werden staatlich gefördert – allerdings muss man auf den passenden Stecker achten.

Nicht nur der Kauf eines E-Autos wird staatlich gefördert. Auch für die Schaffung eigener Lademöglichkeiten gibt’s Geld. Diese Fragen sollten Sie vor dem Kauf einer Wallbox klären.

Der Zeitpunkt für die Installation einer Wallbox in der eigenen Garage ist günstig wie nie. Seit Ende November schießt der deutsche Staat 900 Euro zu den Kosten für Kauf und Anschluss zu. Für eine Förderung stellt der Staat verschiedene Bedingungen: Zum einen muss die Ladestation über eine Normalladeleistung von elf Kilowatt verfügen, notfalls künstlich gedrosselt. Darüber hinaus muss sie Strom aus erneuerbaren Quellen bereitstellen, zum Beispiel aus einer eigenen Photovoltaik-Anlage. Möglich ist aber auch der Bezug von Öko-Strom über einen der gängigen Anbieter. Zudem ganz wichtig: Die Box muss intelligent steuerbar sein.

Wallboxen gibt es in unterschiedlichen Leistungsstufen von rund 2,7 bis 22 kW. Je höher der Wert ist, desto schneller ist der Akku voll. Die Förderung gibt es aber ausschließlich für 11-kW-Boxen. Das ist nicht optimal für Fahrer derjenigen E-Modelle, die eigentlich schneller laden – denn sie können die volle Ladegeschwindigkeit nicht ausnutzen. Für Halter von E-Mobilen mit schwächeren Bordladern ist das hingegen weniger problematisch. Sie laden zwar langsamer, kommen dank Förderung aber in der Regel billiger an eine Wallbox, als wenn sie ein langsames Gerät ohne Förderung kaufen würden. Alles zum Thema Wallboxen und welcher Garagen-Lader für Sie der richtige ist, lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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