Elektro-Antrieb

Boom der Schummel-Autos: Darum werden Pkw mit E-Motor zum Problem

Stecker in Strom-Ladebuchse (Symbolbild)
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Strom statt Sprit: so sollte es bei Plug-in-Hybriden sein. (Symbolbild)

Autos mit Plug-in-Hybrid-System feiern einen zweifelhaften Sieg. Warum sie nicht so sauber fahren wie erhofft – und wie die Autohersteller das ändern wollen.

Berlin – Typisch Dienstwagen: Unterwegs ins Büro oder zum Kunden im schicken Plug-in-Hybrid, mit dem E hinten am Kennzeichen, das verrät: Dieses Nobelmobil kostet den Fahrer nur die Hälfte der sonst üblichen, nervigen Dienstwagensteuer. Leider sind diese Autos am Stromkabel eher selten zu sehen; meist fahren sie mit dem Sprit, den die Firma zahlt – was die offizielle Verbrauchsangabe zur Farce macht.

Eigentlich war diese Art Hybrid-System als Brückentechnologie gedacht. Doch jetzt starten sie so richtig durch: Im ersten Quartal dieses Jahres überholten derartige Pkw in der Zulassungs-Statistik die reinen Elektromobile. Populär sind sie in ganz Europa. Im kompletten Jahr, so prognostiziert der Berliner Branchen-Analyst Schmidt Automotive Research, werden sie europaweit auf über eine Million Zulassung kommen. Nun versuchen die Autohersteller zumindest, die Fahrer verstärkt zur Nutzung E-Motors zu animieren. Die komplette Geschichte zu den Pkws mit E-Motoren lesen Sie auf 24auto.de. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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