Genfer Autosalon

Mitsubishi frischt seine SUV-Palette auf

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Kompakter Geländegänger: Der Mitsubishi ASX behält seinen 2,0 Liter großen Vierzylinder-Benziner und bekommt ein frisches Design mit einer neuen Front. Foto: Thomas Geiger

Der japanische Autohersteller Mitsubishi hat an seiner SUV-Flotte gearbeitet. Was dabei herausgekommen ist, erfahren Autoliebhaber auf der Messe in Genf. Zwei Modelle stehen dabei im Mittelpunkt.

Genf (dpa/tmn) - Mitsubishi bringt seine SUV-Flotte auf den neuesten Stand. Zum Genfer Autosalon (7. bis 17. März) erhält der kompakte ASX eine Modellpflege. Außerdem gibt der Hersteller einen Ausblick auf den Nachfolger des Outlanders.

Der ASX behält seinen 2,0 Liter großen Vierzylinder-Benziner, dessen Abgasverhalten verbessert wird. Dazu gibt es ein frisches Design mit einer neuen Front und mehr Assistenzsysteme, teilt der Hersteller mit. Der Verkaufsstart ist für 2020 geplant.

Noch deutlich weiter weg ist die nächste Generation des Outlanders. Die in Genf gezeigte Studie ist benannt nach dem Schweizer Skigebiet Engelberg und deutlich wuchtiger als das derzeitige Serienmodell. Während das Design noch stark überzeichnet ist, hat die Technik laut Mitsubishi bereits Seriennähe.

Unter der kantigen Haube steckt der weiterentwickelte Plug-in-Hybrid des aktuellen Outlanders mit einem 2,4 Liter großen Benziner und zwei E-Motoren. Damit soll der Geländewagen 70 Kilometer ohne Sprit fahren und eine Gesamtreichweite von rund 700 Kilometer haben. Wann der Wagen auf die Straße kommt, ließen die Japaner noch offen.

Genfer Autosalon

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