Kleinwagen aus Korea

Kia Rio 1.0 T-GDI (Facelift): Sein Verbrauch liegt fast auf Diesel-Niveau

Fahraufnahme eines Kia Rio von schräg vorn
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Elektronische Kupplung und 48-Volt-Bordnetz machen den Kia Rio 1.0 T-GDI sehr sparsam.

Wie der Stonic bekommt auch der Kia Rio eine Überarbeitung. Dabei bleibt er in erster Linie, was er schon vorher war: ein richtig guter Kleinwagen.

Frankfurt am Main – Dass der Kia Rio nur ein günstiger Nebendarsteller im Segment der Kleinwagen* war, ist schon ein paar Jahre her. Bereits die vorhergehende Rio-Generation, 2011 vorgestellt, machte einen gewaltigen Sprung nach vorn und war gerade der europäischen Volumenkonkurrenz mit VW* Polo, Renault* Clio oder Ford* Fiesta ein zunehmend schmerzhafter Dorn im Auge. Der aktuelle Rio ist nochmals besser geworden und unterstreicht das mit seiner dezenten Modellpflege. Das Interessanteste neben leichten optischen Dreingaben an der Front wie LED-Augen dürfte dabei das Topmodell sein, dessen 120 PS starker Dreizylinder-Turbo von einem 48-Volt-Bordnetz gespeist wird.

Der Dreizylinder klingt kernig, unter Last etwas angestrengt und bietet dabei ordentliche Fahrleistungen. Aus dem Stand geht es bei Bedarf in 10,2 Sekunden auf Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h ist allemal ein beeindruckender Wert für einen Kleinwagen. Noch imposanter ist jedoch der Normverbrauch von 4,5 Litern Super auf 100 Kilometern, denn das ist fast auf Dieselniveau. Kein Wunder, dass Kia seinen Rio mit keinem Selbstzünder mehr anbietet. Der 120-PS-Benziner ist eine gute Wahl, denn der Mehrpreis zur identischen 100-PS-Version ist mit rund 1.500 Euro überschaubar. Den kompletten Fahrbericht zum neuen Kia Rio 1.0 T-GDI lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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