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Worauf Sie beim Camping-Gasherd im Wohnmobil unbedingt achten sollten

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Eine Espressokanne steht auf einem Gasherd eines Campingbus.
Praktisch: Kochen im eigenen Campingbus. Auch ein Kaffee ist schnell zubereitet. © Kickner /Imago (Archivbild/Symbolbild)

Wer beim Campen mit Gas kocht oder heizt, sollte ein paar Sicherheitstipps beherzigen. Der TÜV-Verband erklärt, worauf es ankommt.

Um sicher durch die Camping-Saison zu kommen, rät der TÜV-Verband, Einbauten und Änderungen an Gasanlagen vor der erstmaligen Verwendung, sowie alle zwei Jahre, von Sachkundigen prüfen zu lassen. Beim Kauf neuer Gasflaschen oder Kartuschen sollte man auf die Pi–Kennzeichnung (π) achten. Sie zeigt an, dass die Druckbehälter den geltenden EU-Richtlinien entsprechen. Außerdem empfehlen die Experten, Gasflaschen immer senkrecht und nur mit Schutzkappe zu transportieren. So werden Beschädigungen am Ventil und Gewinde verhindert.

Sicher durch die Camping-Saison

Schläuche gilt es regelmäßig zu tauschen, da ihr Material spröde und rissig werden kann. Die Dichtigkeit der Schläuche lässt sich einfach überprüfen: Wasser mit Spülmittel oder ein spezielles Seifenblasenmittel mittels eines Schwamms dünn über Ventile und Schlauch auftragen. Bilden sich bei anstehendem Gasdruck Blasen, ist der Schlauch oder das Ventil undicht.

Was Sie beim Kochen im Wohnmobil beachten sollten

Während der Nutzung von Gasherden im Wohnmobil oder Wohnwagen sollten zudem Türen und Fenster offen sein.

Grundsätzlich gilt davon abgesehen: Wer sein Campingfahrzeug mit Gepäck zu schwer belädt, muss im Urlaub mit teils hohen Bußgeldern rechnen. Zudem sollten Sie darauf achten, dass alle Gegenstände im Campingfahrzeug gut und sicher verstaut sind. Elfriede Munsch/SP-X/ahu

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