Aerosmith-Konzert in Köln

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Köln - „Aero-Vederci, Baby!“ haben sie ihren Fans in Köln gesagt: Die US-Hard-Rocker von Aerosmith kündigen das Ende ihres Band-Daseins mit einem Wortspiel im Titel der Tour an.

Wurde auch Zeit, mag der eine oder andere zu Unrecht denken: Vor noch nicht einmal einem Jahr brach Gitarrist Joe Perry während des Konzerts eines Nebenprojekts auf der Bühne mit einem Herzstillstand zusammen und musste wiederbelebt werden.

Er berappelte sich. Die Bühne ist schließlich sein Zuhause. „Es ist immer noch aufregend, mit den Jungs auf die Bühne zu gehen“, hat er später gesagt. Wann genau der letzte Aerosmith-Ton erklingt, lässt die Band offen: Die Tour könnte drei bis fünf Jahre dauern“, erklärte Brad Whitford, der ebenfalls Gitarre in der Band spielt, in einem Interview. Das klingt nicht gerade nach einem ausgeklügelten Plan.

Ein endgültiger Abschied von Köln wird es aber wohl gewesen sein. „Ihr seid die Nummer eins!“ steht in großen Lettern vor den Zugaben auf der Leinwand geschrieben. Da kommt schon etwas Wehmut auf. Umso mehr, wenn man miterlebt, was die Musiker um Frontmann Steven Tyler auch als Mitsechziger bis Fast-Siebziger noch zu leisten imstande sind. Klasse!

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