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Bachelorette-Hammer: Alex wirft hin! Spielt er ein mieses Spiel?

Bachelorette-Hammer bei RTL: Vorjahres-Sieger Alex verlässt die Sendung heute freiwillig. Darum hat er keinen Bock auf Gerda Lewis.

Na, das war ja eine kurze Vorstellung! Erst in Folge drei von „Die Bachelorette“ ist Vorjahres-Sieger Alex Hindersmann als Nachrücker zu den Kandidaten gestoßen. In Folge fünf, die RTL heute Abend ab 20.15 Uhr zeigt, verabschiedet er sich bereits wieder aus der Sendung. Damit signalisiert in der aktuellen Staffel bereits der dritte Kandidat, dass er kein Intersse an Gerda Lewis hatte.

Vor Alex Hindersmann hatten bereits Fabio Halbreiter und Mudi Sleiman freiwillig die Reißleine gezogen. Fabio erklärte der Bachelorette, sie habe ihn nicht von sich überzeugen können: „Du konntest mir nicht verraten, was an Dir so besonders sein kann.“

Mudi war klar geworden, dass er noch Gefühle für seine On-Off-Freundin Nathalia hat.

Und Alex? Der merkte wohl rechtzeitig, dass zwischen ihm und Gerda nicht mehr viel laufen wird. Tatsächlich schaffte er es bislang nicht in ein einziges Einzeldate mit der Bachelorette. Nur vor seinem Einzug in die Kandidaten-Villa stellte er sich Gerda Lewis bei einem Blind Date vor. Das hatte die Bachelorette aber nicht von sich aus erbeten. RTL schickte den Vorjahres-Sieger in die Sendung, um die Quoten anzuschieben. So eine Rückkehr eines Bachelorette-Siegers hat es in der Geschichte der Sendung noch nicht gegeben.

Als Alex bei „Die Bachelorette“ auftauchte, schien es, als ob mit Gerda was laufen könnte.

 

Als er Gerda das erste Mal traf, erklärte Alex noch, er hoffe, bei „Die Bachelorette“ endlich die große Liebe zu finden - nachdem es im vergangenen Jahr zwischen ihm und Nadine Klein nicht lange gut gegangen war: „Auch wenn es beim letzten Mal nicht hat sollen sein, habe ich gemerkt, dass man sich auf diesem außergewöhnlichen Weg tatsächlich verlieben kann.“

Beim ersten Zusammentreffen schien es noch so, als könnte Alex einer der Favoriten der aktuellen Bachelorette-Staffel werden. Er und Gerda plauderten gleich über gemeinsame Kinder. Beide wünschen sich Zwillinge. Gerda regte gleich einen Praxistest in Sachen Familienplanung an: „Vielleicht können wir‘s ja mal versuchen? Vielleicht klappt‘s ja, wenn wir ganz fest daran glauben?“

Gerda schwärmte über den Vorjahressieger: „Alex ist vom Optischen her schon mein Typ.“ Auch Alex betonte, dass ihm Gerda viel besser gefalle als Vorjahres-Bachelorette Nadine: „Wenn ich so meine Ex-Freundinnen durchgucke, dann fällt sie da eher rein. Da fiel Nadine eher raus.“

Korb für Bachelorette Gerda: Alex geht freiwillig

Nach dem starken Start kam dann aber nichts mehr. Alex blieb in den Gruppendates immer auffällig unauffällig. Man hatte fast den Eindruck, er wolle sich gar nicht um die Bachelorette bemühen.

So teilt Alex Gerda heute bei einem Gruppendate im Casino mit, dass es zwischen beiden bislang noch nicht gefunkt hat. „Für mich ist es schwierig, weil mir die Zeit mit dir fehlt.“ Das sieht die Bachelorette nicht anders: „Es ist eben schwierig, wenn man erst in der dritten Woche dazu kommt. Auf der einen Seite will ich Dich schon kennenlernen, aber auf der anderen Seite denke ich mir so, ist schon schwierig, weil ich nicht das Gefühl habe, dass ich Dich noch kennenlernen kann.“

Könnte man auch so ausdrücken: Dann halt nicht!

Gerda Lewis: „Ich mag dich gerne, aber...“ 

Alex will sich die Bachelorette aber zumindest noch mal näher anschauen. So teilt er Gerda mit: „Wenn du mir die Möglichkeit noch gibst, Dich besser kennenzulernen, nehme ich sie gerne an und freue ich mich darauf. Ich würde sagen, wir machen uns beide Gedanken und sprechen dann in der Nacht der Rosen noch mal.“

Wenig überraschend funkt es zwischen den beiden auch in der Folge nicht. Vor der Nacht der Rosen, als die Jungs die Bachelorette in Badehosen am Pool empfangen, stellt Gerda klar: „Ich mag dich gerne, aber für mich ist es schwer da was aufzubauen, weißt du?“

Da geht Alex in die Offensive: „Ich bin mit dem Bauchgefühl aufgestanden, dass ich dir die Entscheidung abnehme und dass ich dann vorzeitig gehe.“

Alex Hindersmann: Spielt er bei „Die Bachelorette“ in Wirklichkeit ein mieses Spiel?

Offenbar will er keine Minute länger in der Kandidaten-Villa bleiben. Den anderen Jungs teilt er noch mit: „Ich habe für mich entschieden, dass es Zeit ist, das hier zu beenden, da mir einfach der Vorsprung fehlte, den ihr hattet.“

Nur mit einer Badehose bekleidet verschwindet er. Und tschüss! Da hat jemand keinen Bock mehr.

Die Bachelorette: Verfolgte Alex einen miesen Plan?

Das Magazin OK! will von einem Bachelorette-Insider erfahren haben, dass Alex mit seinem freiwilligen Auszug der demütigenden Situation entgehen wollte, am Ende ohne Rose dazustehen: „Alex ist freiwillig ausgeschieden – aus Angst, keine Rose zu bekommen.“ Ein Vorjahressieger, der nach zwei Folgen wieder fliegt? Echt peinlich!

Möglicherweise wollte sich Alex mit der erneuten Bachelorette-Teilnahme nur wieder ins Gespräch bringen. Tatsächlich kannten er und Gerda sich schon vor der Show. Beide betonten aber, dass zwischen ihnen nie was gelaufen sei. Alex wusste also, welcher Frau er gegenüberstehen wird. 

Möglicherweise nimmt er auch jedes TV-Format mit, das er kriegen kann. Das wäre in der Tat ein mieser Plan. Für den aber einiges spricht. Denn: Wie OK! ebenfalls berichtet, soll Alex Hindersmann zu den Kandidaten der Kuppelshow und RTL-Resterampe „Bachelor in Paradise“ gehören, die demnächst wieder startet.

Das könnte natürlich erklären, warum er bei seiner Flucht aus der Kandidaten-Villa die Badehose gleich anließ. 

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