Ab Montag wird endlich entzerrt

Zusätzliche Busse für Schüler in Hamm - Corona-Konsequenz

Vor allem morgens ist die ÖPNV-Situation in Hamm ziemlich angespannt.
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Vor allem morgens ist die ÖPNV-Situation in Hamm ziemlich angespannt. Für viele ist das vor allem wegen der Corona-Sorgen eine unschöne Situation. (Symbolbild)

Ab Montag setzen die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke zusätzliche Busse ein, um den Schülerandrang zwischen Hauptbahnhof und den Schulen im Hammer Westen Corona-gerecht abwickeln zu können.

Hamm - Zusätzlich zur üblichen Taktung der Linien 1, 3, 83 und der bestehenden Einsatzwagen werden in Hamm ab Montag morgens um 7.10 Uhr und 7.30 Uhr zwei weitere Einsatzwagen eingesetzt, um die Strecke vom Hauptbahnhof bis zum Märkischen Gymnasium (MGH) inklusive aller auf dem Weg liegenden Haltestellen anzufahren. Durch die zusätzlichen Busse im morgendlichen Schülerverkehr soll die Auslastung gleichmäßiger verteilt werden.

Hierzu werden in den Stoßzeiten morgens am Hauptbahnhof (zwischen 7 und 8 Uhr) sowie mittags am Wilhelmsplatz (zwischen 13 und 14 Uhr) so genannte Kapazitäts-Manager eingesetzt. Diese übernehmen an den Haltestellen die Rolle von Verkehrslotsen und steuern die Auslastungen der Busse: Jeder Bus wird geschlossen und fährt ab, sobald die unter den Corona-Abstandsregeln mögliche Höchstpersonenzahl erreicht ist. Dadurch sollen größere Ansammlungen von Schülern oder überfüllte Busse verhindert werden.

Die zusätzlichen Maßnahmen werden bis zum Beginn der Weihnachtsferien begleitend evaluiert. Auf der Grundlage wird dann über das weitere Vorgehen für die Zeit nach Ferienende entschieden. Weitere Maßnahmen sind in Vorbereitung. - WA

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