Nachwirkungen des Bergbaus

Beben-Serie reißt auch im Februar nicht ab

Der Kohleabbau auf dem Bergwerk Ost
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Auch mehr als zehn Jahre nach Einstellung des Kohleabbaus rappelt es in Hamm wieder.

Vom Seismologischen Observatorium der Ruhr-Uni Bochum wurden im vorigen Monat in Pelkum und Herringen sechs Erschütterungen der Stärke 1,2 und mehr registriert.

Pelkum/Herringen - Das heftigste Beben ereignete sich am Freitag, 26. Februar, um 16.24 Uhr. Es hatte die Stärke 1,9 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag in circa 1,6 Kilometer Tiefe unter der Sandbochumer Straße/Ecke Am Schräggraben. Gespürt wurde die Erschütterung unter anderem im Bereich Sandbochumer Straße, Holzstraße, Kopernikusstraße und Auf Börgers Hof. Andere Mitglieder der Pelkumer Facebook-Gruppe haben hingegen nichts gespürt. Auch in der Herringer Facebook-Gruppe sowie auf erdbebennews.de war das Ereignis vom Freitag kein Thema.

Weitere Beben jenseits der 1,2 auf der Richterskala wurden laut Ruhr-Uni an folgenden Tagen registriert: 5. Februar (Stärke 1,3, Epizentrum: westlich Grabeland- und Kleintieranlage Zu den Pelkumer Alpen); 10. Februar (1,7, mittig zwischen Markscheiderweg und Holzstraße); 13. Februar (1,3, Grabeland- und Kleintieranlage Zu den Pelkumer Alpen); 20. Februar (1,7, nördlich Markscheiderweg), 21. Februar (1,2, südlich Holzstraße)..

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