Widumstraße: Abriss für neues WA-Bürogebäude hat begonnen

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Die Altbauten an der Widumstraße werden abgerissen.

Hamm – Das Stadtbild im Bereich der Widumstraße beginnt sich zu verändern. Am Mittwoch hat der Abriss der Häuser Widumstraße 16/18 (ehemals Humanitas) und Widumstraße 14 (ehemals Fuge) begonnen. Dort wird der Westfälische Anzeiger die Baulücke schließen und ein mehrgeschossiges Bürogebäude für die Lohn- und Finanzbuchhaltungen des Unternehmens errichten.

Ende 2021 soll das Gebäude bezugsfertig sein. Die durch den Umzug frei werdenden Büros im zweiten und dritten Obergeschoss des Medienhauses wurden bereits im März von einer IT-Abteilung des Oberlandesgerichts Hamm bezogen. Das OLG hat eine Fläche von knapp 1150 Quadratmetern angemietet, rund 930 Quadratmeter entfallen auf Büros. Die beiden Etagen bieten insgesamt Raum für bis zu 75 Arbeitsplätze. Der entsprechende Mietvertrag zwischen dem Westfälischen Anzeiger und dem Oberlandesgericht war über drei Jahre plus Option auf Verlängerung abgeschlossen worden.

Für die Mitarbeiter der WA-Lohn- und Finanzbuchhaltung wurde derweil eine Übergangslösung geschaffen. Das neue kaufmännische Zentrum des Westfälischen Anzeigers wird ein dreigeschossiges Gebäude plus einem Staffelgeschoss mit rund 1 500 Quadratmeter Bürofläche. Baulicher und energetischer Standard sowie die Ausstattung entsprechen der Bauweise des Medienhauses. Im Osten endet der Komplex an der Grenze zu Getränke Schürmann. Über eine Durchfahrt wird von der Widumstraße aus ein Innenhof mit bis zu neun Stellplätzen erreicht.

In der Gesamtbetrachtung ergibt sich nach Fertigstellung des Neubaus – mit dem Medienhaus, dem denkmalgeschützten Fachwerk, in dem Geschäftsstelle und Büros beheimatet sind – ein geschlossenes und städtebaulich harmonisches Erscheinungsbild im Bereich zwischen der König- und Widumstraße.

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