Warnung bleibt bestehen

Wenige Einsätze: „Eugen“ in Hamm mehr laues Lüftchen als heftiges Sturmtief

Sturmtief Eugen sorgt in Deutschland für stürmisches und kühles Wetter.
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Sturmtief Eugen sorgt in Deutschland für stürmisches und kühles Wetter.

Während Sturmtief Eugen in einigen Teilen Nordrhein-Westfalens bis in die Nacht hinein für viele Einsätze für Feuerwehr und Rettungskräfte sorgte, ist es in Hamm weitgehend ruhig geblieben.

Hamm - Bis auf die großen Orkantiefs „Sabine“ und „Friederike“, die nennenswerte Schäden verursachten, zogen die meisten Stürme in den vergangenen Jahren in der Regel an Hamm vorbei oder sorgten allenfalls für umgekippte Mülltonnen und ein paar wenige abgeknickte Äste.

Auch bei „Eugen“, der hauptsächlich am Dienstag über das Land fegte, war das so. Bis zum Dienstagabend hatte die Leitstelle der Feuerwehr lediglich fünf Sturm-Einsätze notiert. In allen Fällen ging es um kleinere Äste, die von der Fahrbahn oder von Gehwegen geräumt werden mussten und die Einsatzkräfte nicht lange beschäftigten. Auch in der Nacht gab es keine größeren Probleme.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat allerdings auch am Mittwoch eine Wetterwarnung für weite Teile des Landes NRW bis Mittwochabend herausgegeben. Vor allem im Münsterland bis hinunter nach Hamm, dem nördlichen Ruhrgebiet und im Sauerland müssen sich die Bewohner demnach weiter auf Sturmböen einstellen.

Im Sauerland könnte es nach Angaben der Wetterexperten außerdem zu starken Gewittern kommen.

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