Großes Feuerwerk in Rhynern

Besondere Weihnachtsmärkte am Wochenende in Hamm

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Der Ortskern von Rhynern wird am 8. Dezember wieder zum Weihnachtsdorf.

Hamm - Ausnahmezustand in Rhynern, wachsende Zahlen im tiefen Hammer Osten: Zwei besondere Weihnachtsmärkte verbreiten am Wochenende Atmosphäre in der Stadt.

Die Verkehrsschilder kündigten den Ausnahmezustand in Rhynerns Ortsmitte längst an. Am Samstag werden die Hauptstraßen Alte Salzstraße, Reginenstraße und Unnaer Straße in Zentrumsnähe voll für den Auto- und Busverkehr gesperrt: Es ist Weihnachtsmarkt. Und zwar zum 30. Mal.

Rhynern am Samstag

Neben den Sperrschildern auf den genannten Straßen wurde auch erstmals eine Parkverbot-Zone für die Zeit von Freitag, 7. Dezember, 18 Uhr bis zum Ende des Weihnachtsmarkes ausgeschildert. Die Organisatoren von der Werbe- und Interessengemeinschaft Rhynern (WIR) weisen darauf hin, dass das Ende des Marktes wegen des runden Geburtstags auf 22 Uhr verlängert worden ist. Solange bleibt der Ortskern autofrei.

60 Händler haben sich angemeldet, darunter viele Kreativstände. Einen großen Anteil haben einmal mehr die Rhyneraner Bürger und Vereine, die sich zum Gelingen des „Dorffestes“ beitragen wollen. Musikalisch sind die A2-Autobahnkapelle und der Evangelische Posaunenchor Rhynern-Drechen auf den Straßen unterwegs. Darüber hinaus spielt sich viel auf der Bühne im Kreuzungsbereich ab.

Höhepunkt des Weihnachtsmarktes wird das große Feuerwerk sein. Um 20 Uhr wird der Pyrotechniker sein Spektakel aus den Wiesen der zentrumsnahen Obstwiese für alle sichtbar am Himmel zelebrieren.

Weihnachtsmarkt ist am Wochenende auf dem Brauhof Wilshaus angesagt.

Wilshaus am Samstag und Sonntag

Für Schnee werden die prognostizierten Temperaturen viel zu hoch sein, aber ansonsten wird der Brauhof Wilshaus sicherlich wieder eine durch und durch stimmungsvoll-idyllische Adventsatmosphäre bieten. Am Wochenende findet zum sechsten Mal der hofeigene Weihnachtsmarkt in der Baumstraße 46 statt. Er ist am Samstag von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

„Er wird wieder ein bisschen größer“, verspricht Jens Wilshaus. Beschränkten sich die Verkaufsstände in den vergangenen Jahren vor allem auf den großen Gastronomiebereich, werden jetzt die Marktbeschicker zwei „Hütten“ und einen Verkaufswagen auch im Freien aufstellen, „so dass sich auch auf dem Hof viel abspielt“, sagt er. Die Hütte mit den lebensgroßen Krippenfiguren sollte mittlerweile selbstverständlich sein.

An den insgesamt etwa 20 Verkaufsständen gibt es hochwertiges Kunsthandwerk, weihnachtliche Holzdekorationen, Schmuckstücke, feine Leinennäharbeiten und Häkelwaren, Gefilztes und Gestricktes, Babyspielzeug und -kleidung, Seifen und Düfte, Malereien, Floristisches und mehr.

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