Eröffnung am 26. November

Bewährtes Weihnachtsdorf an der Pauluskirche - oder bleiben Wünsche offen?

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Das Weihnachtsdorf rund um die Pauluskirche wird wieder so aufgebaut wie in den vergangenen Jahren.

Hamm - 57 Stände gibt es dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt an der Pauluskirche, plus vier Anbieter in der Bahnhofstraße. Damit bleibt die Zahl der Beschicker auf dem Niveau der Vorjahre. Auch inhaltlich herrsche hohe Konstanz, sagte Klaus Ernst vom Stadtmarketing. Alles gut oder fehlt etwas? Sagen Sie es uns. 

Was wünschen Sie sich für den Hammer Weihnachtsmarkt? Was fehlt Ihnen im Vergleich zu den Märkten in anderen Städten? Lassen Sie es uns wissen – auf unserer Facebook-Seite oder per Mail an lokales-hamm@wa.de

Der Markt, der wieder als Rundlauf und Dorf um die Kirche angelegt ist, findet vom 26. November bis 23. Dezember statt. Er ist einen Tag länger als im Vorjahr. Besucher, die den Weihnachtsmarkt kennen, werden ihre Anlaufstellen an den bekannten Orten finden. Dazu gehören unter anderem das Westend-Zelt vor Kaiser’s oder das „Kuhdorf“ in der Gutenbergstraße. Auch die Eisbahn befindet sich am angestammten Platz auf der Südseite der Pauluskirche. Fünf „Herzhütten“, in denen sich Vereine und gemeinnützige Organisationen mit ihren Angeboten präsentieren können, stehen im Verbund auf der Ostseite der Kirche. Der Zugang zum Markt erfolgt durch die bewährten Eingangstore, für Sicherheit sorgen Wasserbehälter, die zuletzt beim Stunikenmarkt zum Einsatz kamen.

Es gebe keinen Anlass, an der bewährten Struktur und am Standort etwas zu ändern, sagte Ernst. Bei den Anbietern herrsche Zufriedenheit, zum Teil hätten Gastronomen noch einmal in die Aufenthaltsqualität investiert. „Jeder hat mit der Zeit seine eigene Sprache entwickelt und seine Zielgruppe definiert“, so Ernst. 

Rückkehr vom Dorf zum "Lindwurm" ausgeschlossen

Das gelte auch für die Beschicker in der Bahnhofstraße. Auch hier bekomme er positive Rückmeldungen. Eine Rückkehr vom jetzigen Weihnachtsdorf zum „Lindwurm“ von einst schloss Ernst aus. Die Erwartung an einen Weihnachtsmarkt habe sich verändert. „Es geht um Aufenthaltsqualität. Der Markt ist ein Ort mit Treffpunktcharakter“, so Ernst. Dem werde ein Weihnachtsdorf wesentlich besser gerecht als mit Abstand in der Fußgängerzone aneinander gereihte Stände.

Eisstockschießen schon ausgebucht

Wie beliebt der Weihnachtsmarkt mit seinen Angeboten ist, zeigen die Vorabbuchungen: Das Eisstockschießen ist längst ausgebucht, die Bühne an der Südost-Seite der Kirche ist täglich komplett belegt, die Herzhütten sind mit 24 Einrichtungen ausgebucht und auch für die Kinderbäckerei gibt es keine Plätze mehr. Wer sich als Gruppe fürs Eislaufen anmelden möchte, kann dies noch unter Telefon 173475 beim Stadtmarketing tun. Neu in diesem Jahr ist jeweils samstags um 16 Uhr auf dem Platz an der Krippe das Gastspiel der Alt Westfälischen Puppenbühne, die auf Initiative des Schaustellervereins Hand in Hand nach Hamm kommt. Neu ist auch das Angebot „Moonshine Whiskey“ mit Hochprozentigem in amerikanischen Einmachgläsern – eine Erinnerung an die amerikanische Prohibitionszeit.

Start mit Andacht, Ansprache und Feuershow

Die Eröffnung des Marktes findet am 26. November um 17 Uhr mit einer ökumenischen Andacht und den Worten von Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann statt. Im Anschluss gibt es eine Feuershow auf der Eisfläche.

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