Besucherzahl-Bilanz in Hamm mit Makeln

Weihnachtscircus will trotz Luftnot nochmal auftauchen

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Hamm - 10.000 Besucher haben die Vorstellungen des Hammer Weihnachtscircus’ besucht. Damit liegt der Zuspruch auf demselben Niveau wie im vergangenen Jahr. Allerdings gastierte der Zirkus diesmal zwei Tage länger in Hamm.

„Im vergangenen Jahr waren wir zehn Tage in Hamm; diesmal haben wir noch zwei Tage drangehängt, um auch am vergangenen Samstag und Sonntag Vorstellungen anzubieten – das hätten wir uns sparen können“, räumt Thorsten Brandstätter ein, Organisator des Hammer Weihnachtscircus’. Die Kids Fun World von Freitag bis Sonntag nebenan in den Zentralhallen dürfte den Zirkus einige Zuschauer gekostet haben, vermutet er.

Sowohl die Premiere am 27. Dezember als auch die Vorstellungen am 2. Januar seien komplett ausverkauft gewesen, andere hätten mehr Zuschauer vertragen können. Gleichwohl wird es auch zum Jahreswechsel 2019/20 wieder einen Hammer Weihnachtscircus geben. Dann allerdings hofft Brandtstätter auf noch mehr Zuschauer.

Weihnachtszirkus in Hamm: 800 Besucher von Premiere begeistert

Weihnachtszirkus in Hamm: 800 Besucher von Premiere begeistert
Weihnachtszirkus in Hamm: 800 Besucher von Premiere begeistert
Weihnachtszirkus in Hamm: 800 Besucher von Premiere begeistert
Weihnachtszirkus in Hamm: 800 Besucher von Premiere begeistert
Weihnachtszirkus in Hamm: 800 Besucher von Premiere begeistert

Wie er mehr Menschen für den Zirkus begeistern könne, werde er demnächst mit seinem Partner besprechen. Möglicherweise werde man schon vor Weihnachten mit den Vorstellungen anfangen und dafür nicht mehr eine ganze Woche im neuen Jahr auftreten, so der Zirkus-Organisator. Wahrscheinlich werde man auch die Werbung noch mehr auf die Region ausweiten. „Wir hatten Besucher aus Dortmund und dem Sauerland hier, die waren total begeistert“, berichtet Brandstätter.

"Kinder wollen Tiere im Zirkus sehen"

Das Programm des Hammer Weihnachtscircus’ werde auch in der nächsten Saison speziell und ausschließlich für Hamm zusammengestellt. An der Mischung aus Clown-, Artististik- und Tiernummern will Brandstätter festhalten. „Unsere Zielgruppe ist die Familie – und gerade Kinder wollen Tiere im Zirkus sehen“, so Brandstätter und ergänzt: „Wir sind ein Zirkus und kein Varieté.“

Derzeit laufen die Abbauarbeiten an den Zentralhallen. Bis Donnerstag will der Zirkus dort seine Zelte abbrechen, um Ende Dezember mit einem neuen Programm wiederzukommen.

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