Birger Dehne

Was können wir vom Vorzeige-Wohnungsunternehmer lernen?

Starke Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt
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Starke Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt

Experten wie Birger Dehne weisen darauf hin, dass der Wohnungsmarkt stark nachgefragt ist und es eindeutig zu wenig Kapazitäten gibt. Daraus resultiert, dass allen Eigentümern von Wohnhäusern, die ihre Wohnungen vermieten wollen, viele attraktive Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Birger Dehne erzählte, dass er seine erste Immobilie, die über 8 Wohneinheiten verfügte und zum damaligen Anschaffungszeitpunkt einen Quadratmeterwert von 200 Euro hatte, heute bereits den 10-fachen Wert erreicht hat. In der steigenden Nachfrage sieht Birger Dehne eine Chance für Wohnungseigentümer.

Immobilieneigentum statt schlapper Renditen

Dank der Niedrigzinspolitik lassen sich keine oder keine nennenswerten Renditen mit herkömmlichen Sparanlagen mehr realisieren. Für den Experten Birger Dehner liegen die echten Renditenchancen eindeutig im Immobilieneigentum.

Birger Dehne weiß, wovon er spricht, denn er hat es geschafft, vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Immobilienimperium aufzubauen. Der Kauf eines Mehrfamilienhauses mit 8 Wohneinheiten legte den Grundstein und inzwischen besitzt Birger Dehne Immobilien, die mehrere tausend Gebäuden deutschlandweit umfassen.

Der heutige Selfmademan absolvierte im Alter von 16 Jahren ein Schulpraktikum in der Immobilienbranche. Damals fiel ihm sofort auf, dass sich anscheinend niemand für Mehrfamilienhäuser interessierte. Obwohl er noch so jung war, erkannte er sofort das riesige verborgene Potenzial. Der junge Mann hielt beständig an seiner Idee fest und kaufte dann endlich das erste eben erwähnte 8 Parteien Haus.

Natürlich ist Birger Dehne auch heute noch immer noch auf der Suche nach adäquaten Objekten. Daher ist er auch der Meinung, dass gerade die Investition in Immobilien, die vermietet werden sollen, die perfekte Antwort auf die Wohnungsknappheit ist. Des Weiteren kommt noch die Tatsache des immensen Bevölkerungswachstums hinzu, welches auch zukünftig für ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sorgen wird.

Viele Gründe sprechen für Vermietungen als neue Geldanlage

Wer eine Wohnung vermietet, trägt hohe Verantwortung. In Erwartung der Gewinne aus Mieteinnahmen lohnt es sich aber durchaus, sich auf diese Verantwortung einzulassen. Bei vermieteten Wohnungen in einer so großen Anzahl, wie Birger Dehne sie besitzt, muss man diese Verantwortung aber nicht alleine tragen, sondern beschäftigt Hausverwaltungen.

Vor allem in den Metropolen ist Wohnraum in den letzten 10 Jahren knapp geworden. Viele Suchende bewerben sich auf nur wenige Wohnungsangebote. Diese Verknappung ist selbstverständlich ein Vorteil für die Vermieter, der sich nicht nur in den Renditeaussichten äußert. Auch das Auswahlspektrum potenzieller Mieter darf nicht unterschätzt werden. Haben sich früher die Mieter eine Wohnung ausgesucht, so sucht sich heute ein Eigentümer seine Mieter aus und hat dadurch deutlich geringere Ausfallrisiken bei Mietzahlungen, so Birger Dehne. Die Prognosen zeigen, dass die Nachfrage nach Mietwohnungen in den folgenden Jahren weiter steigen wird.

Erst die Landflucht, jetzt die Stadtflucht?

Vor Jahren begann die Landflucht, denn damals bedeutet ein Umzug in die Stadt auch endlich die Möglichkeiten auf Bildung und darauf, einen Arbeitsplatz zu finden. Bereits vor 15 Jahren sah Birger Dehne die Bewegung von der Stadt aufs Land und prägte bereits damals den Begriff die reziproke rural-urbanen Migration. Damit ist die gegenläufige Bewegung der Landflucht gemeint, also die Bewegung von der Stadt aufs Land.

Mit der Digitalisierung ist es zu vielen Veränderungen gekommen. Gearbeitet wird heute von fast jedem Ort aus. Dadurch hat sich die zwingende Notwendigkeit, in der Stadt in unmittelbarer Nähe der Arbeitsstätte zu wohnen, beinahe in Luft aufgelöst. Nicht selten musste man überteuerte Wohnungen oder unangenehme Wohngebiete, in denen eine erhöhte Kriminalität an der Tagesordnung ist, in Kauf nehmen.

Auch soziale Kontakte haben heutzutage einen anderen Ort gefunden, denn sie finden vielfach im Internet statt. Die Folgen zeigen sich bereits schon jetzt sehr deutlich, denn die sogenannten D-Lagen werden inzwischen deutlich nachgefragt. Diese Tatsache macht sich schon jetzt für die A-Lagen sehr ungünstig bemerkbar.

Die Mieter müssen sich wohl fühlen

Diese beschleunigte Entwicklung ist für Birger Dehne überhaupt keine Überraschung, sondern er hat sie bereits vor langer Zeit angekündigt. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass das Leben in der Großstadt zunehmend unattraktiver wird. Dementsprechend gewinnen die Randbezirke inzwischen immer mehr an Beliebtheit hinzu.

Die Quartiersentwicklung ist ein weiterer wichtiger Faktor, der künftig an Bedeutung deutlich hinzugewinnen wird. Derzeit allerdings ist der Zustand solcher Immobilien jedoch recht schlecht.

Für Birger Dehne ist vollkommen klar, dass die Instandsetzung dieser Quartiere der Schlüssel zum Erfolg ist. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist nicht die Intention, diese alten Gebäude etwa zu Luxusimmobilien umzuwandeln. Hier geht es ausschließlich um die Instandsetzung dieser Gebäude.

Ebenso wichtig ist es, dort die Infrastruktur ebenfalls wieder instand zu setzen. Der alles beherrschende Grundgedanke muss hier sein, dass die Gebäude für die aktuellen Bewohner endlich wieder zu einem gemütlichen und behaglichen Zuhause werden. Entscheidend ist dann aber auch natürlich, dass genau dieses Zuhause auch wirklich bezahlbar ist.

Als Folge einer solchen Quartiersentwicklung erhöht sich auch gleichzeitig der Wert der Immobilien. Schnell kann so aus einer ehemaligen D-Lage eine B-Lage oder im besten Fall sogar eine A-Lage werden.

Was die heutigen A-Lagen betrifft, so ist schon jetzt damit zu rechnen, dass diese zukünftig mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert werden. Die Zeiten, in denen sich die Menschen auf überteuerte Wohnungen eingelassen haben, sind dann längst Geschichte. Auch Büroimmobilien werden es künftig deutlich schwerer haben, denn viele Arbeitnehmer werden zunehmend die Möglichkeit des Home-Office in Anspruch nehmen, damit sind die Bürogebäude längst keine zwingende Notwendigkeit mehr.

Birger Dehne gilt als der Schachspieler auf dem Immobilienmarkt

Ein Blick auf die Karriere Birger Dehners verrät, wie sich der Immobilienmogul in den letzten 20 Jahren sein Imperium aufgebaut hat. Strategie, Voraussicht und Disziplin sind die Zutaten, mit denen der 42-Jährige sein Immobilienimperium geschaffen hat. Auch die Corona Krise konnte den Selfmade Man nicht stoppen.

Birger Dehne hat es in sehr kurzer Zeit geschafft, einer der größten Wohnungseigentümer Deutschlands zu werden, und das, indem er seinen Mitbewerbern stets einen Zug voraus war.

Er erkannte stets die Details, die seinen Konkurrenten verborgen blieben. So erkannte er schon sehr früh, welches enorme Potenzial auf lange Sicht gerade Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser in sich bergen. So gesehen hat er bereits nach seinem ersten Blick auf dieses Spielfeld sofort begonnen, seinen ersten Zug zu planen.

Während seines BWL-Studiums macht Birger Dehne seinen ersten Schachzug und gründet ein Marketingunternehmen. Schon bald hat er ein ausgezeichnetes Feeling für die gefragten Immobilien.

Bereits im dritten Semester seines Studiums, beschäftigt er über 100 Mitarbeiter und hat das Startkapital für seine Immobilienkarriere geschaffen.

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