Mülltonnen pünktlich rausstellen

Warnstreik am Mittwoch: Was in Hamm passiert - und was nicht

Warnstreik öffentlicher Dienst Verdi Corona
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Die Corona-Krise fährt auch der Warnstreikplanung für den öffentlichen Dienst in die Parade. (Symbolbild)

Die Gewerkschaften haben für Mittwoch, 23. September, in Hamm zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Hamm aufgerufen. Corona durchkreuzt die Planung aber in Teilen.

Hamm - Die Auswirkungen des Streiks auf Leistungen des Abfallwirtschaft- und Stadtreinigungsbetriebes Hamm (ASH) wie zum Beispiel die Müllabfuhr, die Straßenreinigung oder den Betrieb des Recyclinghofs werden erst am Streiktag feststehen. Die Stadt weist daher darauf hin, dass Restmüll-, Bio-, Papier- und Wertstoffbehälter oder Sperrmüll möglichst planmäßig bereit stehen und gegebenenfalls und auch stehen gelassen werden sollten, falls die Abfuhr am Mittwoch nicht durchgeführt wurde.

In Hamm hat Verdi hatte die Beschäftigten der Stadtverwaltung (einschließlich Kitas), der Sparkassen, des Wasser- und Schifffahrtsamtes und des Wasserstraßen-Neubauamts zum Warnstreik aufgerufen. Viele Bürger werden davon aber nicht viel merken: „Wir hatten im Rahmen der Corona-Hygienevorschriften einen Demo-Zug und eine Kundgebung vor dem Bahnhof geplant. Aufgrund der derzeitigen Entwicklung der Infektionszahlen in Hamm, haben wir uns nach intensiver Diskussion allerdings dazu entschlossen, beides nicht mehr durchzuführen, um hier das Ansteckungsrisiko auf ein Minimum herunterzufahren“, teilte die stellvertretende Bezirksgeschäftsführerin Gudrun Janßen mit.

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