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Pro Hamm: rumänische Arbeiter dezentral unterbringen

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HERRINGEN - Als Alternative zum auch von der Wählergruppe Pro Hamm befürworteten Abriss der Hochhäuser an der Waldenburger Straße könnten aus ihrer Sicht dort Studentenappartements entstehen. Aufs Schärfste wurde von Pro Hamm aber die „Stigmatisierung einer ganzen Volksgruppe“ verurteilt.

Dr. Cevdet Gürle: „In einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft darf es nicht sein, dass einzelne Volksgruppen pauschal diskriminiert werden.“ Der Zuzug von rumänischen Arbeitern in die Hochhäuser würde die soziale Lage in einem vorbelasteten Wohnquartier aber verschärfen.

Als Pro Hamm fordere man daher eine dezentrale Unterbringung der Personen, um so einer Gettobildung vorzubeugen und die Integration der

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Neubürger eher zu ermöglichen. Pro Hamm sehe insbesondere hier die Firma Westfleisch in der Pflicht, die angeworbenen Arbeitskräfte in enger Kooperation mit der Stadt Hamm durch integrative Maßnahmen zu unterstützen. „Die rumänischen Wanderarbeiter sind Menschen, die sich mit ihrer Hände Arbeit erhoffen in Deutschland ein besseres Leben aufzubauen“, sagte Gürle. -  WA

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